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4 Quartal 2018 - Brazilien Feuerland

Hi!

Als wäre der Asfalt noch nicht erfunden worden, erwarteten mich ab der „grünen Grenze“ Boliviens steinig-sandige Schotterpisten, auf denen ich zudem einen Haken nach „San Ignacio“ schlagen musste, nur um einen offiziellen Reisepass zu bekommen, so dass ich erst nach 300 holprigen Kilometern die lang ersehnte Teerstraße bei „San José de Chiquitos“ erreichte.

Voll Neugier näherte ich mich einer, schon von weitem sichtbaren Felszinne bei „Chochis“, von der ich mich zum Herumsteigen hinreißen ließ und mit einem traumhaften Ausblick auf die orange-rot leuchtenden Klippen des Hochplateaus „Tucabaca“ belohnt wurde.

Auf Empfehlung der Einheimischen erkundete ich in dem gleichnamigen Nationalpark die Umgebung von „Santiago de Chiquitos“.

Auf dem „Mirador“, einem 400 m hohen Aussichtspunkt auf das weite Tiefland, das sich wie ein grüner Teppich bis zum Horizont erstreckt, erzeugen die vielen, bis zu 30 m hohen Felstürme ein malerisches Ambiente.

Auf einsamen Pfaden wanderte ich zu abgelegenen Naturschönheiten, wie z.B. die terrassenförmig angeordneten, runden Felsbecken bei „Los Chorros“, die von einem kristallklaren Bach mit kleinen Wasserfällen gespeist werden und zum Hineinspringen und Herumplanschen einladen.

Eine andere Art der Abkühlung bietet die Grotte „La Cueva“, aus der ein kleiner Bach fließt, dem ich ins Höhleninnere folgte und dabei einen ca. 20 m hohen Saal entdeckte, der durch ein Loch in der Decke von der Mittagssonne beleuchtet wird!

Fasziniert von diesem touristisch wenig erschlossenen „Versteckten Paradies“ besuchte ich die nahe gelegene, größte Therme Südamerikas „Los Hervores“, in deren wohl(ig) temperierten Fluss mehrere Quellen den sandigen Boden so aufwirbeln, als schiene das Wasser zu kochen! Eine Riesengaudi war das Betreten dieser sprudelnden Stellen, in denen ich einsank, wie in Treibsand – (zum Glück nur) bis zum Bauchnabel.

Recht durchgeweicht setzte ich meinen Weg einmal mehr nach Brasilien fort, um in der Provinz „Mato Grosso do Sul“ auf einem Umweg im „Pantanal“, einem der weltweit größten Feuchtgebiete mit einer großen Bandbreite von Vögeln und Reptilien, dem Duft des Abenteuers zu folgen …!

Während die vielen Holzbrücken von den Einheimischen belagert  werden, um Piranhas zu angeln, nutzte ich sie als Aussichtsterrasse, um die vielen Kaimane zu beobachten. Die bis zu 3 m langen Kaliber lagen entweder wie versteinert in der Sonne, oder sprangen mit kurzem Anlauf blitzschnell ins Wasser, sobald sie mich bemerkten.

Bei Einbruch der Dunkelheit entzückten mich tausende, funkelnde Sterne über mir – im Gegensatz zu den Millionen Moskitos, die mich umschwärmten und piesackten …!

Deshalb flüchtete ich nach Sonnenuntergang immer ins rettende Zelt – doch eines Nachts würde ich trotz schlagender Müdigkeit von einer inneren Unruhe geplagt, woraufhin ich die Umgebung ausleuchtete … und mir im benachbarten Tümpel zwei gelb funkelte Augenpaare den Atem stocken ließen: Kaimane!

So schnell ich konnte packte ich meinen Krempel, um nicht zum „Abendessen unter Freunden“ eingeladen zu werden.

Erst eine Stunde später gelangte ich auf dem holprigen Schotter nach „Puerto Manga“ einem Dörfchen mitten im Busch, das für mich trotz Hundegebell eine Oase des Friedens war.

Bei weitem zivilisierter präsentierte sich der Touristen-Center „Bonito“, wo ich durch die Unterstützung eines, der vielen Reisebüros mit Leichtgepäck zur knapp 20 km entfernten „Gruta do Lago Azul“ radelte (danke „Abaetecotur“). In der trichterförmigen Höhle erstrahlt an deren tiefster Stelle ein kleiner See durch das einfallende Sonnenlicht in einem surrealistischen Farbspektrum von dunkelblau bis türkisgrün!

Auf einem kleinen Umweg nach „Jardim“ fühlte ich mich beim Schnorcheln im kristallklaren Bach „Rio da Prata“ wie in einem riesigen Aquarium, wo sich unzählige bunte Fische auf Armlänge annäherten und mich durch die Tauchmaske „anglubschten“!

Krönender Abschluss war der 100 m tiefe, naturgeschaffene Krater „Buraco das Araras“ mit paradiesisch schönen Papageien, die pärchenweise oder in großen Gruppen in diese zweitgrößte Einsenkung Amerikas laut krächzend hineinfliegen, so dass ich deren rot-blaues Gefieder aus der „Vogelperspektive“ bewundern durfte (danke für die Erinnerungsfotos, Guide Bergson)!

Nach dieser Phase des „Bummelns im Herzen Südamerikas“ durchquerte ich Paraguay mit erhöhter Reisegeschwindigkeit, zumal dieses (neben Bolivien) zweite Binnenland Südamerikas äußerst landwirtschaftlich geprägt ist. Die akribisch gepflegten Landgüter in deutschen Kolonien weckten Erinnerungen an den „Playmobil-Bauernhof“ aus meiner Kindheit …!

Entgegen aller Unkenrufe der Nachbar-Nationen fühlte ich mich stets sicher und war, wie fast überall in Südamerika begeistert von der (gast)freundlichen Bevölkerung!

Ein nur kurzer Streifzug im Norden Argentiniens führte zur südlichsten brasilianischen Provinz „Rio Grande do Sul“, deren hügelige Weideflächen mit Fußballfeld großen Seen und Sandgruben einem Golfplatz für Riesen gleichen!

Trotz Regen und Gegenwind biss ich mich nach Uruguay durch, wo ich an der abwechslungsreichen Atlantikküste für meine Mühen belohnt wurde:

Südlich des trutzigen, portugiesischen Forts „Santa Teresa“ scheinen die Uhren in ursprünglichen Fischerdörfern mit sandigen Wegen und einfach gebauten Hütten stehen geblieben zu sein, was beschaulichen Ortschaften, wie „Punta del Diablo“ bzw. „Belizas“ das gewisse „Etwas“ verleiht.

Auf den Kilometer langen Stränden locken ausgedehnte Dünenfelder mit bis zu 60 m hohen Sandbergen, zwischen denen man sich wie bei einer Wüstendurchquerung fühlt!

Im Gegensatz dazu scharen sich auf den großen Felsen am Leuchtturm von „Cabo Polonio“ Seelöwen-Kolonien, die ihre Revierkämpfe vor meiner Nase austrugen.

Nach dieser ca. 400 km langen „Genußstrecke“ entlang der Küste Uruguays verlud ich mein Fahrrad in deren Hauptstadt „Montevideo“, um mit einer Fähre in der deutlich turbulenteren Metropole „Buenos Aires“ anzulegen.

Dort erwartete mich das freudige Aufeinandertreffen mit einem Kollegen aus dem Weilheimer Gymnasium, der in der argentinischen Hauptstadt die Herbstferien verbrachte.

Das Überreichen bitter benötigter Ersatzteile für meinen „Bock“ war wie ein „Vorzeitiges Weihnachtsgeschenk“!

Ein herzliches Dankeschön an „Radl Bimbo“ in Weilheim i. OB. bzw. Tillmann Wahlefeld für die materielle Unterstützung und an Stefan Mader für den Transport über den „Großen Teich“!

 

Im „Endspurt“ nach Feuerland befinde ich mich derzeit in Rio Gallegos und wünsche meinen Freunden auf der ganzen Welt eine frohe Weihnacht und ein gutes neues Jahr!

Michael Öfele

(www.mikeonbike.de)

Hi!

Like the asphalt wouldn't have been invented yet I had to struggle on rough gravel roads at the „green border“ of Bolivia. There more I even had to do a detour to „San Ignacio“, just to get the entry stamp in my passport.

Being fed up with those dirt roads I' d been so happy, when I reached the asphalt road at „San José de Chiquitos“.

Quite nosy I approached a rocky pinnacle next to „Chochis“, where I'd been trekking a bit and enjoyed the amazing view to the red and orange colored cliffs of the Altiplano of „Tucabaca“.

Due to the recommendation of the inhabitants I checked out the surroundings of this national park next to „Santiago de Chiquitos“.

On the „Mirador“ a 400 m high Viewpoint to the vast grasslands until the horizon, 30 m high rock columns create a special ambiente

On lonesome paths I'd been wandering to beautiful natural sites, e.g. „Los Chorros“, where rocky basins full of cristal clear water and little waterfalls invite for jumping into it.

An other kind of refreshment I got in the cave „La Cueva“, where I'd been following a small creek into it and discovered a 20 m high chamber lightened by ahole in the ceiling.

Fascinated by this not too touristy „Hidden Paradise“ I'f been visiting the close by thermal baths „Los Hervores“, the biggest one in America, in whose thermal river some springs come up from the sandy ground and whirl it, so that it looks like the water would be boiling!

It was funny to step into it, because I sank into it until the middle of my body (fortunately not deeper!).

Quite relaxed I continued one more time towards Brasil in order to visit the „Pantanal“, one of the biggest wetlands worldwide with a huge variety of birds and reptiles!

While the inhabitants are fishing Piranhas from those many wooden bridges, I used them to watch caimans up to a length of three meters, who had been lying in the sun like being petrified or jumped into the water quite quickly, when they noticed me.

At dusk I'd been amazed about those thousands of stars above myself – in spite of that millions of moskitos around myself and stitching without any mercy!

Therefore I always flighted into my tent – but at one night I had a strange feeling, so that I lightened the surroundings – and two yellow lightning eyes of caimans in the neighboured pond made me that afraid, that I stuffed my package as quickly as I could!

After one hour on the bumpy road I reached the little village „Puerto Manga“, that was like an oasis of peace in that moment, in spite of barking dogs!

Much more civilized was the tourist center „Bonito“, where I could leave some of my laguage in one of that many travel agencies in order to cycle easily to cave „Gruta do Lago Azul“ (thanks „Abaecotur“). At the deepest point of this cave there's a lake, that is shining in surrealistic colours from dark blue to turkes, when it is illuminated by the sun!

At a little detour to „Jardim“ I felt like in an aquarium by snorkeling in the cristal clear creek „Rio da Prata“, where many multicoloured fishes had been approaching and even watching through my diving mask ..!

 Finally I also visited the 100 m deep crater „Buraco dos Araras“, with magnificent parrots, that fly into this second biggest sinkhole of America, so that you can watch them from a „bird perspective“ (thanks for the nice pictures, guide Bergson)!

After hanging out in the „Heart of South America“ I'd been crossing Paraguay with enforced travel speed, because there's just a lot of agriculture!

The accurately kept farms in German colonies reminded me to my „Playmobil-farm“ of my childhood …!

In spite of ist bad fame in the neighboured nations I always felt save and had been even amazed about the open and hospitably inhabitants – like almost everywhere in South America!

Having visited just the north of Argentina for a short time I entered the southernmost province „Rio Grande do Sul“ of Brazil, where huge, hilly grasslands with lakes as big as a football field as well, as sandy stretches are similar to a giant's golf course!

In spite of rain and headwind I'd been struggling towards Uruguay, where I continued along the beautiful Atlantic coast.

Southward the great Portuguese fort „Santa Teresa“ the time seems to keep on going more slowly in some fisher villages, as there are sandy paths and primitive huts, that give e.g. „Punta del Diablo“ and „Belizas“ a certain flair.

At the kilometers long beaches large dune areas with up to 60 m high sand mountains make you feel crossing a dessert.

In opposite to that there are many sea lions at the huge rocks close to the light house of „Cabo Polonio“.

Having enjoyed that 400 km long coastal road I left Uruguay from ist capital Montevideo in order to reach the Metropolitan „Buenos Aires“, that us much more hectic!

There I joined one of my colleges of the highschool in Weilheim, who spent his holiday in the Argentinian capital.

When he handed out very important spare parts for my „Bock“ it was like a „Early Christmas present“!

Thanks so much for „Radl Bimbo“ or Tillmann Wahlefeld for the material support and Stefan Mader for the transport!

On the way to „Tierra del Fuego“ I’m right now in Rio Gallegos, and wish Merry Christmas and a happy new year to all my friends all over the world,

Michael Öfele

(www.mikeonbike.de)

Hola!

Como el asfalto ya no seriá inventado ahora Yo debe usar los caminos de ripio al lado de la „frontera verde“ de Bolivia y ademá hacer un desvio para „San Ignacio“, solamente para consegir el sello de la entrada in mi passaporte.

Despuès 300 km Yo llegè a el camino asfaltado al „San Juan de Chiquitos“!

Caminando a la rocca al lado de „Chochis“, que es bien visibil de lejo Yo tiené una hermosa vista por las alcandilados del altiplano „Tucabaca“ que estuvieron lumbrando rojo y naranja in el poniente de sol.

Segiendo los recomendaciones de los habitantes Yo tambien visité el P.N. Tucabaca in los alrededores de „Santiago de Chiquitos“ con su mirador de 400 m. Hay una vista panoramica por todos lados y stelas rocosas de 30 m altura – muy bonito!

He estive caminando por „Los Chorros“, donde hay piscinas rocosas con agua transparente y pequeñas cascadas, que invitan para saltar y bañarse.

Spectacular tambien la grutta „La Cueva“, donde he estuvè seigend un arroyo por al dentro y encontrè una sala de 20 m altura, que es iluminado por causa de un hueco al cima!

Muy contendo de esto „Paraiso escondido“ Yo fue por las termas mas grandes de America Sur „Los Hervores“, donde hay nacimientos moven la arena de suelo, que el rio bien tibia se parece herviendo!

Bien descansado Yo fue para Brasil de nuevo – por la provincia „Mato Grosso do Sul“, donde Yo hacè un desvío por el „Pantanal“ una de las más grandes zonas humedas in el mundo, donde hay una variedad de lis aves y reptiles!

Las habitandes ocupan las puentesvpara pescar Pirañas u Yo usè los para observar las caimanes, que estuvieron descsnsando como petrificado, ó saltando in la agua muy rapido.

In las noches estuvó un placer mirar las milles estrellas al cima de mi – in cambio de los milliones mosquitos a todos lados …!

Por eso Yo siempre entré a mi carpa muy rapido – pero in una noche Yo tinie un mal sentimiento. Y cuando he estove lumbrando los alrededores Uo visto dos parejas de ojos reflectando amarillo solamente 10 m de lejo – Caimanes!

He estuvè haciendo mis cosas muy rapido para salir in la mitad de la niche in esta trocha. Despues una hira Yo llegé a „Puerto Manga“ que estivó como una oasis de paz, tambien si hay muhos perros ladrando!

Il centro turistico de „Bonito“ estuvó más cultivado y con alluda de una agencia de travel Yo puedè andar por „Gruta do Lago Azul“ con poco equipo (gracias para guardarlo, „Abaetecotur“).

A el punto más profundo hay una laguna que es iluminado del sol y reflectando el luz in colores surealisticis desde celeste hasta turques!

In un desvío para „Jardim“ Yo sentié como in un aquariuma quando he estuve snorkeling in el „Rio da Prata“ y los pescados con muchos colores se acercaron para ver mis ojos muy cerca …!

Al fin Yo fue por el crater „Buraco das Araras“, de una profundidad de 100 m, donde hay muchas aras con plumas rojas y celeste son volando. Yo puedé observarlos de al cima de una perspectiva de un ave (Muchas gracias por los fotos, guia Bergson!

Pues esto tiempo de descanso Yo estuvé enlargando las distancias diario in Paraguay, porque solamente hay mucha agricultura. Las estancias in los colonias Alemanes son in un estado tan aacurado que me recordieron a my estancia in miniatura de „Playmobil“, con que he estuvè jugando como un niño …!

In cambio de la mala fama Yo siempre sentiè seguro alla y estuve feliz con la giente hospitable y abierto por extranjeros – como in quasi todos sitios de America Sur!

Cruzeando el norte de Argentina Yo llegé a „Rio Grande do Sul“, la provincia más sur de Brazil. Alla los csmpos con sus lomas, lagos y sitios de arena parecen ser un campo de golf de los gigantes …!

Contra el viento y lluvia he estuvé luchando para llegar a Uruguay, donde he disfruté la costa del ocean Atlantico. Sur del castillo Portugues „Santa Teresa“ hay pueblos originalmente de los pescadores, como „Punta del Diablo“ o „Belizas“, donde a caminos de arena y casas muy basicas – un ambiente special!

Caminando in las dunas con montañas de arena de 60 m parecen ser una zona desiertico.

In cambio de eso hay muchis lobos marinos al lado del faro de „Cabo de Polonia“, peleando entre ellos por sus territorios!

Pués 400 lindos kilometros a la costanera de Uruguay Yo estuve saliendo de su capital „Montevideo“ para llegar a „Buenos Aires“ en una balsa.

In esta metropolitana hay mucho ruido, pero Yo encontré un de mis colegas del collegio in „Weilheim“ con mucha alegria.

Además el estuvó cargando repuestos, que Yo necesiyé urgente para mi bici („Bock“ se llama).

Muchas gracias por los repuestos gratuidos „Radl Bimbo“ ó Tillmann Wahlefeld y por el transporte transatlantico, Stefan Mader.

 

In mi camino para „Tierra del Fuego“ estoy in Rio Gallegos ahora y deseo feliz navidad a todos mis amigos in todo el mundo,

Michael Öfele

(www.mikeonbike.de)

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