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4. Quartal 2020

 

Hi!
 
Bei meinem „Thermal Explorer Loop“ zwischen Rotorua und Taupō folgte ein Highlight dem nächsten: Am „Lake Rotomahana“, erhebt sich der „Tarawera“ Vulkan, der in 18000 Jahren sechs mal ausbrach. Die letzte Eruption im Jahre 1886 war gleichzeitig die Geburtsstunde des „Waimangu Valleys“, dem „jüngsten geothermalen Tal der Welt“ mit seinem bis 1904 aktiven Geysir, der mit über 400 m hohen Wasserfontänen der größte der Welt war!
Wie dünn die Erdkruste in diesem Gebiet ist, bekam ich im „Waikite Valley“ zu spüren, wo die Magma mein Zelt von unten angenehm wärmte, wie eine Fußbodenheizung!
Ganz ungewohnt verwöhnt ergänzte ich in Taupō‘s „Spa Park“ mein "Wellness-Ferienprogramm" in einem Thermalbach, der mit kleinen Wasserfällen mehrere Felsbecken füllt, um sich anschließend mit dem kristallklaren „Waikato River“ zu vereinen.
Dieser, mit 425 km längste Fluss Neuseelands presst bei den „Huka Falls“ ca. 200000 l/sec (mit denen alle zehn Sekunden ein Olympiaschwimmbecken gefüllt werden könnte!) durch einen nur 5 m breiten Felskanal, in dessen reißenden Stromschnellen das Wasser weiß schäumend aufwirbelt, um am Ende in einem tosenden Wasserfall hinabzustürzen! Für drei waghalsige Kajakfahrer war es der „ultimative Challenge“, durch diese 200 m lange „Todeszone“ hindurch zu paddeln - und es auch tatsächlich schafften!
Wesentlich sicherer und dennoch „berauschend“ war der „Great Lake Trail“ bei Kinloch, einem 70 bis 80 km langen Waldpfad, der sich mit kurvigen Anstiegen und Abfahrten am Rand des “Supervulkans” entlang windet, dessen Einbruchskessel mit dem fast 200 m tiefen “Lake Taupō” gefüllt ist, der mit über 600 qkm fast der Flaeche Singapurs entspricht! An der „Kawa Kawa Bay“, einem Eldorado für Kletterer, erinnern auf der Wasseroberfläche treibende Bimssteine an den, seit den letzten 5000 Jahren weltweit schlimmsten Ausbruch um ca. 232 n. Chr., bei dem ganz Neuseeland von einem  Ascheregen bedeckt wurde, der auf dem gesamten Erdball eine Verdunkelung der Sonne verursachte!
Solche Naturgewalten können nicht nur vernichten, sondern auch sagenhafte Paradiese schaffen – wie z.B. „Orakei Korako“, wo sprudelnd kochendes Quellwasser von Felsen und Abbruchkanten früherer Erdbeben herabfließt und dabei so viele Mineralien ablagert, dass bis zu 5 m hohe Trassen mit schneeweißen, versteinerten Wasserfällen entstanden sind. Auf einer Fußballfeld großen Ebene kreieren bunte Heißwasseralgen fließende Farbübergänge, wie auf der Palette eines Malers, dass sogar Spaniens berühmter Maler “Salvador Dali” nicht schlecht staunen würde!
In ähnlicher Weise surrealistisch, nur noch eine Nummer größer ist die „Artists Palette“ im „Thermal Wonderland“ bei Wai-O-Tapu, wo im „Champagne Pool“ wie in einem Glas Sekt zart perlende Luftbläschen nach oben steigen. Dieser "Kochtopf" mit einem Durchmesser von ca. 65 m entwickelt so viel Dampf, dass dessen bernsteinbraune Randeinfassung aus verschiedensten Mineralien immer wieder nur für einen kurzen Augenblick erkennbar war.
Um dem nahe gelegenen „Lady Knox“ Geysir, der einem weißen Termitenhügel ähnelt, bei seiner Hydroeruption etwas „nachzuhelfen“ (...) kippte ich liebevoll klein geriebene Kernseife, locker-fluffig wie Parmesan, in den mannshohen Schlot – und wartete vergebens auf das erhoffte Höllenspektakel, so dass ich seitdem diesen alten „Hausfrauentrick“ für ein Gerücht halte …!
Nach dieser Pleite vertröstete ich mich aber gleich tags darauf im „Kerosene Creek“, einem wild-romantischen Bach inmitten eines verwunschen wirkenden Waldes. Das perfekt temperierte Wasser ist geruchsneutraler, als man annehmen möchte und plätschert in dieser Naturidylle an lieblichen Kaskaden herab.
Nach diesem entspannten Abschluss meiner Rundfahrt kehrte ich voll „vulkanisiert“, dass sogar “Mr. Spock” (aus der TV-Serie “Raumschiff Enterprise”) mit den Ohren schlackern würde (…), nach Rotorua zurück, wo mir am Ortsausgang im “Kuirau Park” ein ca. 70 m langer Thermalteich so die Sicht vernebelte, dass ich kaum mehr den Boden unter meinen Füssen sehen konnte!
Dennoch fand ich den Weg zur Goldgräberstadt Waihi, wo sogar heute noch im „Martha Pit“ geschürft wird! Beim Umrunden dieser ca. 800 m langen und 500 m breiten „Goldgrube“, die seit 1878 wie ein gigantischer Trichter 260 m tief ausgehoben wurde, war ich dem Reichtum eines Millionärs so nahe – und doch so weit entfernt …!
Aber was ist schon alles Geld der Welt im Vergleich zu einer kurvigen, engen und wunderschönen (…) Küstenstraße entlang der „Coromandel Peninsula“!? Auf dieser nördlich gelegenen Halbinsel war der „Coastal Highway“ gesäumt von knorrigen „Pohutukawa“ Bäumen, die gerade zur Adventszeit ihre roten Blüten, die an Seeigel erinnern, in voller Pracht entfalteten.
Bei einem lohnenden „Abstecher vom Abstecher“ nahm ich an „Hot Water Beach“ den Spaten in die Hand, um mir bei Ebbe an diesem ganz besonderen Sandstrand mein ganz persönliches „Spa“ zu buddeln, das vom empor quellenden Thermalwasser (wenn auch nur seicht) angefüllt wurde.
Nachdem die „Öffnungszeit“ meines Pools von der aufkommenden Flut beendet wurde, radelte ich entspannt zur nahegelegenen „Cathedral Cove“, die ich nach einem abschließenden Spaziergang erreichte. An diesem Traumstrand mit einem, vom Meer ausgehölten, über 10 m hohen Tunnel, der den Zugang zur benachbarten „Cove“ ermöglicht, schnorchelte ich nach Herzenslust um die vorgelagerten Felstürme, und dabei sogar einige Stachelrochen beobachten bzw. verfolgen konnte.
Nach immer längeren und steileren Passanstiegen ließ ich die szenische Hügellandschaft der Halbinsel hinter mir und nahm Auckland mit seiner imposanten Skyline und pompösem Yachthafen ins Visier, um mich in dieser Metropole für ein weiteres Visum einem ärztlichen „Health Check“ zu unterziehen, dessen Ergebnis zufolge ich mich nicht nur gefühlt, sondern nun auch „ganz offiziell“ als kerngesund bezeichnen darf!
Um mir die Wartezeit auf die Aufenthaltsverlängerung sinnvoll zu vertreiben, steuere ich momentan auf „Cape Reinga“ zu, dem „Nordkap“ Neuseelands.
Noch nie verspürte ich während der Weihnachtszeit, die ich bereits zum zehnten Mal (!) außerhalb Deutschlands auf meinem „Bock“ verbringe, so wenig Heimweh und schätze stattdessen meine Reisefreiheit in den Wirren dieser verrückten Coronazeit bzw. der damit einhergehenden Sicherheitsmaßnahmen!
Bei meiner traditionellen „B4U (Be fo(u)r You) – Party“ werde ich aber an all meine Freunde auf der ganzen Welt denken, denen ich trotz der widrigen Umstände ein frohes Weihnachtsfest und ein gutes, neues Jahr wünsche!
 
Viele Grüsse,
Michael Öfele
(www.mikeonbike.de)

 
 
Hi!

On my „Thermal Explorer Loop“ between Rotorua and Taupō there had been many highlights: At „Lake Rotomahana“, where the „Tarawera“ volcano is located, that erupted six times during the last 18000 years. Ist last eruption in 1886 was also the birth hour of the „Waimangu Valley“, the „youngest geothermal valley of the world“ with the biggest geysier of the world, that was active until 1904 and pushed its boiling water more than 400 m into the air!
In the „Waikite Valley“ I realized, how thin the earth crust in this area is, when the magma was warming up my tent from the bottom, like a floor heating!
Quite spoiled I continued with my wellness-holiday program in Taupō’s „Spa Park“ in a thermal creek, whose little cascades filled several rock pools, before it joined the cristal clear „Waikato River“.
This longest river of New Zealand with 425 km presses about 200000 l/sec (with that you could fill up an olympic swimming pool all 10 seconds!) through an only 5 m wide rock channel, where the white rapids drop finally by an enormous waterfall. These legendary „Huka Falls“ had been that attractive for three kayak-sportsmen, that they dared to paddel through this 200 m long „Death Zone“ – and made it!
Much saver, but nevertheless exciting was the “Great Lake Trail” at Kinloch, a 70 to 80 km long forest path along the crater of the extinguished “Supervolcano”  that is filled by the 200 m deep “Lake Taupo”, whose surface with 600 sqkm is almost as big as the surface of Singapore!  At “Kawa Kawa Bay”, an Eldorado for climbers, floating porous stones remind to the worldwide most sevage eruption within the last 5000 years, when 232 p. Chr. Complete New Zealand was covered by an ash rain, that also dimmed the sunlight on the whole planet!
That such natural forces are not only destructive, but also creative, you can see at “Orakei Korako”, where boiling spring water, that flows over 5 m high rocks and gaps of former earthquakes, deposited that many minerals, that snow white, petrified waterfalls built up. On a flat basin, huge as a soccer field different coloured hot water alges create a beautiful scenery, that even Spains famous painter “Salvador Dali” would have been amazed!
Similar surrealistic, but even bigger is the “Artists Palette” in the “Thermal Wonderland” at Wai-O-Tapu, where the “Champagne Pool” is located with its ascending bubbles like in a glass of champagne. With a diameter of 65 m this huge hot spring produces that much steam, that it was possible to watch the brown mineral frame along the edge just for very short terms.
At “Lady Knox” geyser, that looks like a white termite hill, I tried to provoke a hydro eruption by pouring fine grated soup, with a texture like parmesan, into the man high chimney – and had been waiting for a hellish spectacle for nothing, so that since then I don’t believe any more in this old “Trick” …!
After this fault I enjoyed already the following day in the “Kerosene Creek”, a wild-romantic creek in the middle of an old growth forest, whose perfectly temperature water is dropping down some lovely cascades and doesn’t smell as bad as you mih guess in advance.
After this relaxed end of my roundtrip I turned back to Rotorua fully “vulcanized”, that even “Mr. Spock” (from “Spaceship Enterprise”) would be “fascinated” (…). At the “Kuirau Park” a 70 m long thermal pond produced that much steam, that I could see the footpath any more!
Nevertheless I found the way to the goldmining town Waihi, where the search for gold and silver in the “Martha Pit” is until now! Surrounding this awesome hole with 800 m length and 500 m width and a depth of 260 m I felt the wealthiness of a millionaire so close – and also that far …!
But what’s the matter with all the money of this world compared to a curvy, tight and beautiful (…) coast road along the “Coromandel Peninsula”!? At this northern Peninsula the “Coastal Highway” was decorated by native “Pohutukawa” trees, whose flowers that remind to sea urchins, are blooming right at Christmas time.
At a “Detour from the Detour” I used a spat at “Hot Water Beach” to dig my very personal “Spa” when the current was out, so that it was filled by upcoming thermal water.
After the “Closing Time” of my pool, that was flooded by the sea I cycled quite relaxed to the close by “Cathedral Cove”, that I reached after a final walk.
At this dream beach with an , by the ocean excavated tunnel with about 10 m hight, I could reach the neighboured “Cove” where I’d been snorkelling inner between thos rock towers and could even follow some sting rays!
 After all those longer and steeper getting ascends I left the hilly, but scenic Peninsula to continue straight to Auckland with its impressing skyline, to let do a “Health Check” that is necessarily for another visa. Since then I not only feel but also know “very officially”, that I’m completely healthy!
To use the waiting time for the visa in a proper way, I’m heading to “Cape Reinga” right now, the “North Cape” of New Zealand.
Never before I didn’t feel any homesickness at Christmas time, that I spend already for the 10th time outside Germany on my “Bock”. Instead of this I appreciate even more my freedom to travel during this crazy Corona-Time and its security restrictions!
At my traditional “B4U (Be fo(u)r You – Party” I’ll think about all my friends, that I wish Merry Christmas and a Happy New Year!

See you,
Michael Öfele
(www.mikeonbike.de)
 
 
Hola!
 
A mi „Vuelta Termal“ entre Rotorua y Taupō he estuvé explorando una sensación por la otra:
Al lado del lago „Rotomahana“ hay il volcán „Tarawera“, que estuvó eruptando por seis veces entre los ultimos 18000 años. La ultima eruptión in 1886 estuvó la hora del nacimiento del valle „Waimangu“, il „Valle geothermal más joven del Mundo“ con su Geysir, que estuvó activo hasta 1904 y il más grande del mundo con una fontaña más de 400 m de altura!
Que delgado es il suelo in esta zona Yo notificé in il valle „Waikite“, donde la magma estuvo caliendando mi carpa de abajo como una califación in il piso!
Bien descansado Yo llegé a Taupō, para seguir in mi programa de „Wellness“ in il „Spa Park“ con un arrojo termal, saltando in pequenas cascadas por bassines roccosas antes de su confluencia con il rio „Waikato“ muy cristallino.
Esto rio, con 425 km il más largo de Nueva Zelandi se pasa con 200000 l/sec (sufficiente para aumentar una piscina olympica in 10 secundos) por una quebrada solamente 5 m angosto para saltar después por los saltos „Huka“ – una attractión por tres deportistas in kajak para cruzear esta 200 m larga „Zona del Muerte“ – con exito!
Más seguro y tambien disfrutando estuvó il „Great Lake Trail“ a Kinloch, un sendero de 70 hasta 80 km in il bosque, que es subiendo y bajando al lado de esto „Super Volcán“ con su crater aumentato con il lago „Taupō“ de quasi 200 m profundidad y surficio de 600 km² quasi grande como il pais Singapur! A „Kawa Kawa Bay“, un eldorado por los escaladores hay piedras porosas flotando in la agua, que recuerdan por la eruption más grave del mundo entre los ultimos 5000 años a 232 p. Chr. n. cuando toda Nueva Zelanda estuvó descubrido con polvo, que estuvó tapando la vista in todo il mundo!
Estas fuerzas de la naturaleza no solamente destruian, pero tambien creien paraisos, como „Orakei Korako“, donde hay agua herviendo es cubriendo roccas y deponiendo sus mineralias, que hay cascadas petrificadas 5 m alto y blanco como nieve!
A un areal grande como un campo de futbol hay alges de varios colores, que creian formaciónes suaves, que tambien „Salvador Dalí“, il pintor bien famoso de Espania seriá fascinado!
In la misma manera surrealistica, pero más grande es „Artists Palette“ in il „Thermal Wonderland“ a Wai-O-Tapū, donde hay il „Champagne Pool“ con aire subiendo, como in un vaso de Champagne. A su diametro de 65 m hay tan mucho vapór, que Yo puedé ver sus alrededores con muneralias marones solamente por algunos momentos cortos.
Para enforcar una hydroeruption a il geysir „Lady Knox“, paresido por una loma de las termitas, he estuve echando jabon rallada (con una textura como parmesan) in su chiminea – y no pasa nada! Desde esto experimento Yo no creo más in esto „Truk“!
Pero bueno, la proxima dia he visité il rio „Kerosene“ que es fluendo muy romantico in un bosque denso. Su agua con una temperatura perfectamente tibia se salta por abajo cascadas con rumor suavito.
Pués esto fin de mi giro he estuvé totalmente „vulcanizado“, que tambien „Mr. Spock“ (de la TV-seria „Spaceship Enterprise“) seria „fascinado“.
Saliendo Rotorua de nuevo, un lago termal in il parque „Kuirau“ estuvo tan vaporisando, que Yo no puedé ver il suelo abajo de mis pies!
Aunque de eso Yo encontré il camino por Waihi, il pueblo de las minas del oro, donde hay tambien ahora hay trabajas in il „Martha Pit“ para buscar por oro. Circulando a esto hueco gigante, 800 m largo y 500 m ancho y una profundidad con 260 m y estuvé tan cerca a la ricesa de un millionario – pero tambien tan lejo …!
Pero que es il valor del todo dinero de mundo in cambio de una bonita y angosta (…) carretera costal al lado de la "Peninsula Coromandel“!? A esta peninsula in il norte il „Costal Highway“ estuvó decorado con los arboles nativos „Pohutukawa“, con flores rojas, que  recuerden por erizos de mar.
A un valiente „Desvio del Desvio“, he estuvé excavando mi propio „Spa“ a la playa „Hot Water“, que se aumentó con agua termal, cuando il mar estuvó bajo.
Pués il corriente estuvó terminando il „horario“ de mi pool, Yo sigué tranquillamente por la vecinada „Cathedral Cove“.
A esta playa magica con un tunnel de 10 m altura, que estuvó excavado del mar Yo puedé llegar tambien por la vecinada playa con torres roccosas entre ellos he estuvé snorkeling para mirar y aun perseguir tambien algunas rajas!
Pués cruzeando cumbres mas largos y inclinados he estuve saliendo de esta peninsula bonita para continuar mi viaje por Auckland con su skyline impressionante y un puerto extravagant para consultar un medico por un "Health Check" (Control de Salud) que es necessito por la applicación por una otra visa. Desde esto momento Yo se, que Yo no solamente sentio sano, pero tambien estoy sano "officialmente"!
Para usar il tiempo hasta il permiso de esta visa, he estuve siguendo in mi viaje in la dirección de "Cape Reinga", il "Cabo Norte" de Nueva Zelanda.
Nunca antes Yo sentié tan poco il deseo para volver a Alemania por navidad, que estoy afuera de mi pais por la decima vez (!). Oppuesto de eso Yo apprecio mi libertad para viajar libre in esto tiempo locco de Corona y los restricciones!
A mi tradicionál "B4U (Be fo(u)r You) fiesta" (Celebrando solo) Yo pensaré por todos mis amigos a todo il mundo, que aunque de todos inconvenientes Yo deseo Feliz Navidad y un prospero anho nuevo!

Hasta luego,
Michael Öfele
(www.mikeonbike.de)
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