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3 Quartal 2019 -Vom Suedwesten Australiens ein

 

Hi!

Wie „Hans guck in die Luft“ durchstreifte ich die immer höher werdenden „Karri Forests“, in denen die herausragendsten Eukalyptusbäume als „Fire Trees“ genutzt wurden. Hierzu wurden in die bis zu 80 m hohen, kerzengeraden Stämme Bretter bzw. Eisenstangen gebohrt, um daran wie bei einer Wendeltreppe (ohne Geländer!) hochzusteigen und im „Busch“ frühzeitig Brandherde am aufsteigenden Rauch zu erkennen. Mittlerweile sind nur noch der „Gloucester“ und „Bicentennial“ Tree bei Pemberton in Südwest-Australien begehbar, was für mich als Turner natürlich die (!) Herausforderung war und bei Morgengrauen auf die 57 bzw. 65 m hohen Aussichtsplattformen kletterte, um bei munterem Zwitschern der Vögel, mit denen ich endlich einmal auf Augenhöhe sein durfte, den Sonnenaufgang zu bewundern.
Weniger Schwindelfreie sind besser am „Giant Tree Top Walk“ (www.treetopwalk.com.au bzw. ttw@dbca.wa.gov.au) bei Walpole aufgehoben, dessen 40 m hohen, sanft schaukelnden Stege durch die Baumkronen knorriger „Tingle Trees“ führen. Inmitten dieser weltweit dritthöchsten Baumart, die ausschluesslich in dieser Region anzutreffen ist, thront der „Giant Tingle Tree“, ein wahrer Überlebenskünstler, dessen Stamn mit einem  Umfang von 24 m (!) durch mehrere Buschfeuer so ausgehöhlt wurde, dass darin zwei Autos problemlos parken könnten!
Auf der „Frühlingswelle“ leitete mich der, mit wundervoll blühenden Wildblumen gesäumte „Munda Biddi“ Trail  vornehmlich auf Wald- und Wiesenwegen zu den haushohen, abgerundeten „Elephant Rocks“ und dem benachbarten „Greens Pool“, einem Fussballfeld grossen Felsbecken, das vom türkis schimmernden Wasser zu einem überdimensuonalen Swimmingpool ausgewaschen wurde, der zum Herumplanschen einlädt.
Gut erfrischt folgte ich der Südküste zur "Frenchman Bay" mit dem legendären "Bald Head" Trail am äussersten Ende der 20 km langen Halbinsel. Weil die wild-romantische Gratwanderung auf der nur 300 m breiten Landzunge, von der die ruhige "George Sound Bay" vom rauhen Südozean abgeschottet wird, auch berühmt-berüchtigt für die Vielzahl der dort lebenden, zum Teil aggressiven Giftschlangen ist, unterfütterte ich meine Regengamaschen mit Plastiktüten und setzte einen Walkingstecken als "Blindenstock" ein. Doch das einzige, was sich in Schlangenlinien langsam vorwärts bewegte, war ich selbst - gebeutelt vom peitschenden Wind mit Orkanböen, vor denen es auf dem exponierten Pfad kaum Deckung gab.
Wohlbehalten, aber ausgezehrt päppelte ich mich im beschaulichen Touristenort "Albany" wieder auf, um bald darauf auch das nördliche Umland zu erkunden.
So hielt ich Kurs auf den "Porongurup" Nationalpark, mit monumentalen Granitfelsen, die entweder wie aufgestellte Eier die Balance halten oder perfekt ineinander verblockt gigantische Türme bilden. Der Höchste wurde (bedauerlicher Weise) durch eine Aluminium-Konstruktion erschlossen (bzw. verschandelt), um auch weniger geübten Bergsteigern den “Granite Skywalk” zu ermöglichen ...!
Beim Panoramausblick auf die umliegenden Getreidefelder, die sich wie ein gelber Teppich zum Horizont erstrecken, ragt majestätisch die schwarze “Stirling Range” heraus, mit dem berühmten “Bluff Knoll” - dem einzigen Berg Westaustraliens (dem grössten Staat des riesigen Kontinents), der im Winter schneebedeckt sein kann. So war der Aufstieg auf diesen prominenten Gipfel natürlich “Pflicht” und wurde mit einer grandiosen Aussicht am Rand der senkrechten, mehrere hundert Meter abfallenden Klippen belohnt!
Kontrastprogramm hingegen auf der Weiterfahrt durch den flachen und eintönigen (nämlich gelben) “Wheat Belt” bzw. die “Kornkammer” Australiens - eine mentale und körperliche “Durststrecke”, auf der die kleinen Siedlungen zwischen 100 und 180 km (!) auseinander liegen.
Aufgrund meiner vielen Umwege und Exkursionen neigte sich mein visumbedingter Aufenthaltszeitraum dem Ende zu, so dass ich mich für einen “Ausflug” nach Bali in Indonesien entschied, um nach meiner Rückkehr die Tour in Australien fortzusetzen. Freundlicher Weise durfte ich in der Zwischenzeit meinen “Bock” im Postamt in Ravensthorpe lagern (vielen Dank, Gaylene!).
Um nach der Landung in der Metropole “Denpasar” dem hektischen Getümmel und Verkehrstreiben zu entkommen, setzte ich so schnell, wie möglich zu den drei deutlich kleineren Nachbarinseln Lembongan, Ciningan und Nusa Penida über. Auf deren oftmals sehr steilen und holprigen Strassen und Feldwegen setzte ich mich zur Abwechslung einmal ganz bequem auf einen Roller, um einige der aufwändig gestalteten Hindu-Tempel anzusteuern, in denen Frauen und Männer mit traditionellen Röcken gekleidet täglich etwas Reis in einem kleinen Schälchen aus geflochtenem Schilf, liebevoll mit einer Blüte und einem Räucherstäbchen verziert als Opfergabe darbringen und mit einigen Wassertropfen bespritzen!
Natürlich liess ich keinen einzigen der vielen, traumhaften Strände aus, wo  meine Schnorchelausrüstung (danke für das schöne Geschenk, Clive!) bei “Mangrove Point”, “Cristal Bay” und “Gamat Beach” im Dauereinsatz war, um die Vielzahl bunter, unterschiedlich gemusterter Korallen und Schwämme zu bewundern, zwischen denen sich in allen Farben leuchtenden Fische tummelten und immer wieder grössere Schwärme in perfekter Formation durchzogen.
Wie aus dem Bilderbuch präsentierten sich die Traumstrände “Diamond Beach” mit wuchtigen, im Meer thronenden Felsen und “Kelingking Beach”, die von einer ca. 100 m hohen Klippe in Form des Kopfes eines “Tyrannosarus Rex” eingefasst wird.
Gut erholt kehrte ich nach Bali zurück, wo ich die Zeit vor dem Abflug nutzte, um mit einem 50% fahr(un)tüchtigen Leihrad trotz tropischer Schwüle zum künstlerisch hochkarätigen Wasserpalast bei “Tirta Gangga” eierte, wo ich mich bei religiösem Ambiente im  herrlich erfrischenden Schwimmbecken mit den dort leben Fischen  vergnügte!
Nach zwei Wochen “Urlaub vom Urlaub” kehrte ich zurück nach “Down Under” und erreichte mit Rückenwind  schneller als gedacht Esperance, bekannt für die besten Strände Australiens. Hoch motiviert klapperte ich daher alle sieben Strände der nur 20 km langen Küstenstrasse ab, um einen Vorgeschmack auf “Lucky Bay”, dem offiziellen “Top-Strand” im 60 km abseits gelegenen “Cape le Grand” Nationalpark zu bekommen.
Noch nie zuvor bekam ich so feinen Sand zu sehen, der zwischen den Fingern hindurchrieselt, wie Mehl und unter den Füssen knirscht, wie frisch gefallener Schnee! Bei Sonnenschein erstrahlt die malerische Kulisse durch den faszinierenden Kontrast blütenweisser Sanddünen und dem hellgrünen bis tiefblauen Meer wie ein Paradies - bis spatestens zur Mittagszeit Touristen in ihren Fahrzeuge aufkreuzen, um auf dem ca. 1 km langen Strand entlang zu fahren und zu parken, was auch noch offiziell gestattet ist!
Recht desillusioniert zog ich weiter zur weniger berühmten, wesentlich kleineren, aber fast genauso schönen und vor allem autofreien “Hellfire Beach”, an deren kleinem Nebenstrand ich sogar ganz allein war und beim Baden von einer Delfin-Gruppe besucht wurde, so dass ich letztendlich doch noch im Herzen stark bereichert wurde!
Zurück in Esperance versuchte ich auf verschiedenste Weise, das elends lange Teilstück durch den “Nullarbor”, landschaftlich so langweilig, wie die Pampas Argentiens mit ähnlich schlechter Wasserversorgung, zu “überbrücken”! Erst durch die direkte Ansprache eines ebenfalls auf Langzeitreise befindliches, Schweizer Pärchens wurde ich mit meinem ganzen Gepäck binnen fünf Tagen in ihrem “Töff” mit gefühlter “Überschallgeschwindigkeit” ca. 2400 km (!) bis kurz vor Adelaide transportiert (vielen herzlichen Dank, Günther und Rashida, www.globe-discover.ch ).
Diese wirklich ausserordentliche Mitfahrgelegenheit eröffnet mir nun die Möglichkeit, Tasmanien und Neuseeland noch während des “Australen Sommers” zu bereisen, so dass ich mich nun hochmotiviert auf dem Weg nach Melbourne befinde!

Fröhliche Weihnacht auf der ganzen Welt,
Michael Öfele
 
 
Hi!
 
Like “Hans look in the sky” I’d been strawling through the increasing trees of the “Karri Forests”, where the highest eucalyptus trees had been used as “Fire Trees”. Therefore boards had been torn into the up to 80 m high, straight trunks to climb up like on a ladder (without any realing!) to watch out for bush fires in order to spot some upcoming smoke. With the time just the “Gloucester” and “Bicentennial” tree at Pemberton in South Australia are still accessible, what was for me as a gymnast the (!) challenge, so that I’d been climbing up at dawn to watch the sunrise during the birds had been whistling on the same nivel, like mine was.
Much saver is the “Giant Tree Top Walk” (www.treetopwalk.com.au or ttw@dbca.wa.gov.au) at Walpole, whose 40 m high paths are moving slightly in the crowns of the old growth “Tingle Trees”. In the middle of these third highest trees of the world there is the “Giant Tingle Tree”, a real “Survivor” , whose trunk with a diameter of 24 m (!) was carved out by several bush fires, so that two cars could park inside easily!
On the wave of spring the “Munda Biddi Trail” with blooming wildflowers led me to the house high, rounded “Elephant Rocks” and the neighboured “Greens Pool”, a smoothly washed out rocky basin, as big as a soccer field, filled with turquoise water. This over dimensional swimming pool invites for a bath, of course!
Nice refreshed I followed the southern coast to “Frenchman Bay”, with the legendary “Bald Head” Trail at the end of this 20 km long peninsula. This wild-romantic trail on top of the only 300 m wide land-tongue, that shelters the quiet “George Sound Bay” from the rough Southern Ocean is also known for it hole bunch of poisonous snakes that are also aggressively. Therefore I doubled my trousers with plastic bags and used a walking-stick as a “blind stick”. But the only thing, what was moving in curves like a snake had been myself - pushed by the wind as strong as an orcan, without any shelter in these exposed surroundings!
Save, but exhausted I fed me up in Albany in order to have new strength to discover also the northern surroundings of that touristy town.
So I came to the Porongurup N.P. with monumental granite rocks, that keep the balance like vertical posted eggs or perfectly connected with each other in the form of towers. The highest of them is (unfortunately) with an aluminium construction to make it easier accessible for not well experienced mountaineers ...!
Gazing over the landscape, that is dominated by wheat fields, that long until the horizon, the black “Stirling Range” stands majestically there, with it’s famous “Bluff Knoll” - the only mountain of West Australia (the biggest state of this huge continent), where can be some snow during the winter season. For this the climb up to this prominent peak was obligatory, of course! And the view on the top right at the edge of those, for hundreds of meters vertically dropping cliffs had been amazing!
In opposite to this, there was the monotonous yellow “Wheat Belt” of Australia - a mental and corporal “Thirst-stretch” with distances inner between the little villages of 100 and 180 km!
Due to the many detours and excursions I've made, the visa was going to expire, so that I decided to make a trip to Bali in Indonesia, in order to continue my tour afterwards in Australia. For this I could store my bicycle in the post office of Ravensthorpe (thank you, Gaylene!)
Having landed in the metropolitan "Denpasar" I tried to escape the hectic and noisy traffic as quickly as possible, , so that I got aboard a boat to the three neighboured islands Lembongan, Ciningan and Nusa Penida. On those steep and bumpy roads I'd been sitting quite relaxed on a motor scooter to reach some of that many Hindu temples, where women and men dressed with traditional skirts had been offering some rice in a hand crafted bowl, decorated with a flower, and a smoking stick and sprinkling with some drops of water!
for sure I didn't miss any of those many wonderful beaches, where I used my snorkel equipment (thanks for that great present, Clive!) all the time at "Mangrove Point", "Cristal Bay" and "Gamat Beach" to watch the variety of colourful, different formed corals and sponges, where shining fishes had been hanging out or passing in a perfect formation in bigger schools.
Amazing had been the dream beaches like "Diamond Beach" with huge rocks in the ocean and "Kelingking Beach" beside a 100 m high cliff in the form of a Tyrannosaur Rex.
Quite well relaxed I came back to Bali, where I used the remaining time before my flight, to cycle with a 50% (not) working bike in spite of great heat and humidity to the gorgeous water palace with religious ambiente at "Tirta Gangga", and enjoyed the jump into the cool water with many fishes even more!
After two weeks "holidays from the holidays" I came back to "Down Under" and reached supported by the wind Esperance, well known for the best beaches of Australia more quickly, than I thought. Highly motivated I visited all seven beaches along the only 20 km long coastal road, to get a pre-taste of "Lucky Bay", the official Australian "Top Beach", located in the "Cape le Grand" N.P. 60 km far away.
Never before I've seen that fine sand, which was running through the fingers like flour and crunching under the feet, like fresh fallen snow! At sunshine this picturesque scenery with an almost surrealistic contrast between the white sand dunes and the turquoise to deep blue ocean seems to be like a paradise - until vehicles show up at least at noon to drive and park (officially permitted!) along the about 1 km long beach!
Quite disillusioned I went further to the less visited, but almost as beautiful and car-free "Hellfire Beach", at whose smaller neighbour beach I'd been even completely alone and even visited by a group of dolphins, when I'd been swimming!
Back in Esperance I tried to skip the long stretch through the "Nullarbor", that is as boring as the pampas in Argentina with as bad water supply! Just by the direct conversation with a Swiss couple, that is also long time travelling, they transported me and all my gear in their vehicle about 2400 km (!) almost to Adelaide within 5 days (Thank you very much, Günther and Rashida, www.globe-discover.ch ).
By this really special lift I have now the possibility to visit Tasmania and New Zealand during the "Austral Summer", so that I'm higly motivated heading towards Melbourne!
 
Merry Christmas and a happy New Year all over the world,
Michael Öfele
 
 
Hola!

Permanente mirando por arriva he estuve cruzeando los "Karri" bosques, donde los "Eucalyptus" arboles son usado como "Fire Trees". Por eso hay tablas bien fijadas in el tronco recto con alturas de 80 m para subir (sin seguro!) y observer el bosque por humo subiendo, que indica un fuego impensando. Ahora solamente hay el "Gloucester" y el "Bicentennial Tree" con un accesso libre, que Yo (como un gymastico) estuvo aprovechando para escalar hasta las puntas mas altas in una Altura de 57 y 65 metros, para observer el sol de manhana y escuchar los vajaros cantando mas cerca.
Mas Seguro es el "Giant Tree Top Walk" (www.treetopwalk.com.au o ttw@dbca.wa.gov.au) cerca Walpole, donde hay un sendero colgante in una altura de 40 m para carminar y tocar las coronas de los arboles. Esta especia son las terceras mas grandes del mundo y crecen exclusivamente in esta zona! El "Giant Tingle Tree" con su tronco de 24 m es tan excavado por causa de varios fuegos, que dos coches pueden apparcachar al dentro sin problemas!
Durante la "Aola de Primavera" he estuve siguendo el carmine "Munda Biddi" con muchos flores de varios colores para llegar por los "Elephant Rocks" (roccas rotondas y grandes, como casas) y "Greens Pool", un basin grande como una cancha de futbol, llena con agua turquesa - como un swimming pool gigante, genial para banharse!
Bien refrescado he estuve continuando al lado de la costanera hasta la bahia "Frenchman Bay" con el Famoso "Bald Head" sendero al final de la peninsula de 20 km. Estuvo muy bonito, carminar al cima de esta peninsula, solamente 300 m ancho, que es protijendo la calma bahia "George sound Bay" del bravo Ocean del Sur. Para protejirme de los serpientes venonosas y tambien aggressivas Yo estuve usando pantalones llenado con bolsas plasticas. Pero el unico que estuvo movimiendo in curvas estuvo Yo por causa del viento muy fuerte.
Con mucho hambre Yo llegue por "Albany", un pueblo turistico, para relajarme un poco, para descubrir los alrededores del norte.
Por eso Yo fue por el P.N. "Porongurup" con roccas immensas de granite, que estuvieron balanceando como huevos rectos o formando torres. El torre mas alto es armado con uescalas y un sendero de Aluminio, que no conviene con la naturaleza - solamente que todos pueden subir por el "Granite Sky Walk" …!
Mirando los campos de trigo hasta el horizonte hay la cordillera negra de "Stirling Range" con la montanha "Bluff Knoll", la unica del Australia Oeste (el estado mas grande de esto continente enorme) que puede ser con nieve in invierno. Por eso estuvo casi mi obligo para subir esto cumbre tan Famoso. Arrive he estuvo fascinado de la vista panoramica al lado de la quebrada de una profundidad de varios cien metros!
Oppuesto de eso el camino por el plano y monotono "Wheat Belt" con infinitalmente campos de trigo estuvo muy abburido y difficil, por causa de las distancias largas con 100 hasta 180 km sin agua entre los pueblos.
Por causa de mis varios desvios y excursiones mi Visa estuvo terminando. Por eso Yo quise salir por Bali in Indonesia para volver y seguir in Australia despues. Amablamente Yo puede dejar mi "Bock" in la officina postal in  Ravensthorpe (gracias Gaylene!).
Pues Yo llegue in la metropolitan "Denpasar" he estuve escapando del hectic in el trafico con un barco para las minores islas vecinas Lembongan, Ciningan y Nusa Penida. Alla he estuve arrendando un moto scooter para llegar a algunos de los mejores templos Hinduisticos, donde la gente con ropa tradicional offrecan todos las dies arroz, decorado con un flor y una candela humanda y mojan todo con algunas gotitas de agua!
Yo Tambien fue por todas las playas para usar mi equipaje de snorkelling (gracias, Clive por esto lindo regalo!) a "Mangrove Point", Cristal Bay" y "Gamat Beach", para ver la variedad de las corales y esponjas, donde hay muchissimos pescados de varios colores y formas.
Como in un debujo estuvieron las playas "Diamond Beach" con roccas grandes al dentro el mar y "Kelingking Beach" al lado de una alcandilada de 100 m Altura in la forma de la Cabeza de un "Tyrannosaurus Rex".
Bien relajado Yo volve a Bali, donde he estuvo usando el tiempo antes la departure para llegar con un bici 50% (non)funcionando, para llegar por el palacio del agua a "Tirta Gangga" para saltar in la piscina con pescados con mucho placer!
Pues dos semanas "vacaciones de las vacaciones" Yo volve por "Abajo Debajo" y llegue mas rapido como Yo pense Esperance, conoscido por las mejores playas de Australia. Bien motivadoYo visite todos los siete playas de la costanera para conseguir un gusto por "Lucky Bay" la major playa officialmente in el P.N. "Cape le Grand" 60 km afuera.
Nunca antes Yo visto arena tan fina, como harina y crujendo abajo los pies. Con el sol las dunas blancas y el mar turquesa me parece como un Paraiso - hasta turistas in coches llegaron para conducer y apparcechar a esta playa de 1 km, que es ademas officialmente permitido!
Muy triste Yo fue por la playa "Hellfire Beach", mas tranquillo, equalmente muy bonito - y sin coches! A la playa vecinada mas pequena he estuve solo, nadando in el mar con un grupo de los delfines - que estuvo ensanchando mi corazon al final!
Despues mi Vuelta por Esperance Yo quise cortar el largo estrecho de "Nullarbor" - abburido como las pampas de Argentina Tambien con largas distancias sin agua! Conversando con una pareja de Suissa ellos llevaron mi y todo mi equipaje en su coche por 2400 km hasta poco antes de Adelaide in cinco dias (Muchos gracias, Günther y Rashida, www.globe-discover.ch ).
Por causa de su alluda Yo tengo la possibilitad a visitar Tasmania y Nuevo Zelanda durante el "Verano Austral", que es la major motivacion para mi a seguir por Melbourne.
 
Feliz navidad y un prospero ano nuevo in todo el mundo,
Michael Öfele
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