3. Quartal 2021 - Crossover

 

Hi!
„Irgendetwas stimmt hier nicht!“, dachte ich mir immer wieder beim Abstieg vom ca. 2500 m hohen Vulkan „Taranaki“, so dass ich meiner „Inneren Stimme“ folgte, die zum Rückzug zum Markierungspfahl auf dem Krater aufrief. Dieser Eisenpfosten war aber (laut späterem Zugeständnis eines alten, ortskundigen Parkrangers) falsch positioniert und dessen Beseitigung einfach vergessen worden …! Auf diesem Irrweg wäre ich diesem  offiziell "gefährlichsten Gipfel Neuseelands" womöglich zum Opfer gefallen  - wie viele andere Bergsteiger vor, als auch nach (…) mir! Durch den Hinweis einer Wandergruppe, die mir von Gott gesandt zu sein schien, wurde ich auf den rechten Weg zur „Syme Hut“ aufmerksam gemacht (danke Peter!), auf dem ich im steilen Geröll der wenig begangenen Südflanke trotz höchster Konzentration immer wieder stürzte. Ohne ernsthafte Verletzungen kehrte ich „nur“ mit verschrammten Beinen und zerfetzen Handschuhen zu meinem "Bock" zurückkehrte, den ich in der "Dawson Falls Lodge" unterstellen durfte (danke Dorothe und Dean, www.dawsonfalls.com).
Mit endlich wieder freiem Rücken radelte ich beschwingt auf dem "Forgotten World Highway", einer ehemaligen Handelsroute der Maori, gespickt mit ca. 200 m hohen Anstiegen, die den Blick auf die umgebende Hügellandschaft frei gaben, auf deren saftig grünen Wiesen unzählige Schafe weit verstreut weideten.
Obwohl ich auf dieser fast komplett asphaltierten "Historic Route" wohl zügiger voran kam, als vor deren Erschließung in den 1920ern ein Oldtimer, schätzte ich bei der Ankunft in Taumarunui die "Rückkehr in die Zivilisation" ...!
Gut erholt und mit neu aufgestocktem Proviant fühlte ich mich bestens vorbereitet für die angestrebte Wanderung im nahe gelegenen "Tongariro National Park". Ausgerechnet am, mit 1854 m höchsten Punkt des 45 km langen "North Circuit", wurde ich von heftigem Schneefall überrascht, der aber auf dem, vom Erdinneren aufgeheizten Untergrund schmolz - so dass ich auf einem Stein mit "integrierter Sitzheizung" Platz nahm und meinen Regenponcho um mich herum ausbreitete, wie einen umgedrehten Trichter, der mich nach außen hin trocken und von innen her angenehm warm hielt!
Nach langem Ausharren wie eine brütende Henne (...) wurde ich aber von der herannahenden Dunkelheit trotz anhaltendem Schneegestöber zum Abstieg gezwungen. Im Windschatten einer der vielen haushohen Lavawände verbrachte ich die bitter kalte Nacht, um noch (!) verbitterter über die verpasste Traumaussicht, die ich von Plakaten und Postkarten kannte, im Schlafsack vor mich hin zu zittern!
Doch am nächsten Morgen weckte ein grandioser Sonnenaufgang neuen Entdeckergeist in mir, so dass ich mein gut verstecktes Zelt möglichst windstabil absicherte, um mit nur leichtem Marschgepäck zum "Tongariro Crossing" zurückzukehren - und diesmal wurden all meine Mühen mit einem fantastischen Rundumblick belohnt: Im dunkelroten "Red Crater", aus dessen Erdspalten riesige Dampffontainen laut zischend aufsteigen, scheint "die Hölle auf Erden" zu sein! Im Kontrast dazu wirken die surrealistisch türkis leuchtenden "Emerald Lakes", in denen sich die Vulkanlandschaft spiegelt, wie paradiesische Swimmingpools, die für die Maoris als "heilig" gelten (und deshalb "Baden verboten" ist).
Absoluter Blickfänger ist der majestätische  Vulkan "Ngaruhue", bekannt auch als "Mt. Doom" in der Trilogie "Herr der Ringe", der seit dem gestrigen Schneefall weiß überpudert das orange-rote Licht der Abendsonne reflektierte, als würde er glühen - oder jeden Moment ausbrechen, wie "damals" bei einer Eruptionsserie von 1970 - 1973!
Fühlte ich mich an derselben Stelle tags zuvor noch wie ein Pechvogel, war ich heute der glücklichste Mensch auf Erden, an diesem ganz besonderen Ort am anderen Ende der Welt sein zu dürfen - ein Grund, meinem mittlerweile 25 Jahre (!) alten Rucksack, der bereits auf allen fünf Kontinenten (!) zum Einsatz kam, den kaum passenderen Namen zu geben, als "Rocky"!
Nach dieser "Rucksack-Taufe" wurde der Rundweg zunehmend von Vulkan "Ruapehu", mit 2797 m der höchste Neuseelands, dominiert, der trotz seiner permanenten Eruptionsgefahr nach dem Motto "No risk, no fun!" als Skigebiet vermarktet wird ...!
Um die außerhalb der "Great Walk Season" ungewöhnlich lang anhaltende Schönwetter-Periode voll auszukosten, gönnte ich mir auf der letzten Etappe einen lohnenswerten Abstecher zu den "Tama Lakes", die eingebettet in riesigen, ca. 100 m tiefen Kratern hellgrün bzw. königsblau entgegenleuchten.
Mit schweren Beinen, aber vor Freude jubelndem Herzen kehrte ich zu meinem "Bock" zurück, den ich im Whakapapa Village „Holiday Park“ unterstellen durfte (danke, Richie, info@whakapapa.net.nz).
Beim "Downhill" von alpinen Höhen zur Schlucht des "Whanganui Rivers"  wurde die Vegetation zunehmend üppiger und mit Efeu überwucherten Farnbäumen und Palmen nahezu tropisch!
Der fast unbefahrene "Mountain to Sea Trail" entlang des leise dahinplätschernden Flusses, der zum Kanu fahren einlädt, wird von mächtigen, ca. 100 m hohen Streilwänden eingezwängt, von denen herabgestürzte Lehmbrocken den Straßenrand säumen, so dass ich während der Fahrt immer wieder den Kopf weit in den Nacken nahm, weil offensichtlich nicht "alles Gute von oben kommt ..."!
Endpunkt dieser romantischen Radlstrecke ist die Künstlerstadt Whanganui, eine bedeutende "Hochburg" der Glasbläserei, Keramik und Malerei, was im feinen Zentrum mit historischen Gebäuden nicht nur in Museen und Ausstellungen, sondern auch an bemalen Hauswänden zur Schau gestellt wird. In diesem entspannten und zugleich inspirativen Städtchen genoss ich die Einbindung in einer Familie (danke Laurene & Caleb), wo mir nach gemeinsamem Kochen und viel "Jux und Dollerei" mit den drei kleinen Kindern der Abschied schwer viel - doch der süße Duft des Abenteuers lockte mich in die "Manuwatu" Schlucht, in der ich mich wegen einer Schlechtwetter-Vorhersage drei Tage in der "Rangiwahia Hut" verschanzte, eine wahre Luxus-Hütte, die sogar mit einem "Öfele" ausgestattet war ...!
Nach diesem "Strategischen Abducken" cruiste ich bei eitel Sonnenschein wieder auf dem "Scenic Drive", der mehrere, bis zu 200 m tiefe Seitentäler durchquerte, deren grau-blauen Lehmwände und knorrigen Bäume, an denen das Moos wie Lametta herabhängt, an die Filmkulisse aus "Jurassic Park" erinnert ...!
Doch statt Saurier aus der Urzeit erblickte ich bei Ashurst einen futuristischen Windpark mit über 130 surrenden Windrädern hoch oben auf den „Tararua Mountain Ranges", die es beim Wechsel zum "East Coast Highway" zu überqueren galt.
An der Ostküste schloss sich damit der Kreis meiner ca. 6000 km langen Rundfahrt auf der neuseeländischen Nordinsel, auf der ich zum Abschluss "Cape Palliser", den südlichsten Punkt, ansteuerte.
Neben dem, auf einem 70 m hohen Fels thronenden, Leuchtturm beherbergt das Kap eine große Seehundkolonie, in der die verspielten Jungen zwischen 2 m großen Prachtexemplaren "Leben in die Bude" brachten ...!
Unweit entfernt erheben sich in einer beklemmend engen Schlucht die bis zu 70 m hohen "Pinnacles", die in der dritten Folge von "Herr der Ringe" als Drehort auserkoren wurden. Aufziehende Nebelschwaden, die zwischen diesen mit großen Kieseln besetzte Säulen und Felswände waberten, verwandelten die ehemalige Filmkulisse in ein "verwunschenes Tal", dessen Mystik vom bedrohlich-schaurigen Hall herabpolternder Steine untermalt wurde!
Statt wie ein „Hobbit“ mit den "Orcs" fertig zu werden, begann für mich wenige Tage später ein zähes Ringen gegen die Barrieren der Natur auf dem "Wild Coast Track", der seinem Namen alle Ehre macht! Weil die Reifen meines über 70 kg schweren "Bocks" auf dem (zum Glück) nur 20 km langen Küstenstreifen immer wieder im weichen Sand bzw. Kies einsanken, musste ich ihn nicht nur neben mir herzerren, sondern auch bei Durchquerungen einiger Flüsse mit starker Strömung tragen - wie auch in Geröllfeldern früherer Erdrutsche! Begleitet wurde ich bei dieser "Harakiri-Aktion" von gnadenlosen Orkanböen, die in dieser unwirtlichen Gegend anscheinend zur "Normalität" gehören - was sich im eher horizontalen, als vertikalen Wuchs windgepeitschter Pygmäenwäldchen abzeichnet!
Im Gegensatz zu diesem "Kraftakt mit wenig Landgewinn", radelte es sich entlang des "Wellington Harbors" wie von selbst. So leistete ich mir einen kurzen Abstecher zum südlich gelegenen "Baring Head" Leuchtturm, mit herrlichem Panorama-Ausblick auf die schneebedeckten "Kaikoura Ranges" und die Bergketten der "Marlborough Sounds" jenseits  der „Cook Strait“.
Mit einem neuen Tourist-Visum mit Gültigkeit bis Ende September, das mir mit Schützenhilfe des Weilheimer Gymnasiums (an dem ich bis zu meiner Abreise Sport und Wirtschaft/Recht unterrichtet habe) ausgestellt wurde (danke, Frau Meyer!),  werde ich die Südinsel erneut bereisen!
Für den dort herrschenden „Australen Winter“ wurde ich mit einer unkompliziert ersetzten Luftmatratze von der "TORPEDO7" Outdoorkette in Porirua unterstützt! Vielen Dank ans Verkäuferteam Jaime und Paddy, sowie Manager Dave (www.torpedo7.co.nz und Porirua@Torpedo7.com oder Tel.: 0800867733 und 042120303) für den außergewöhnlichen Kundenservice!
"Wenn ich schon mal hier bin", wollte ich mir den "Whitireia Park" nicht entgehen lassen, dessen kontrastreiche Halbinsel mit schroffen Felsstränden und einer sanften Hügellandschaft in einer weiteren Szene aus "Herr der Ringe" verfilmt wurde.
Dieses bizarre Ambiente beeindruckt auch aus der Vogelperspektive vom einfach begehbaren "Colonial Knob" Lookout, dessen knapp 500 m hoher Gipfel mit einem traumhaften Rundumblick gleichzeitig der Endpunkt meiner fast einährigen (!) Exkursion auf der Nordinsel war, so dass es nun an der Zeit ist, mit "Bock" und "Rocky Rucksack" auf der Südinsel "herumzubocken & umherzurocken" ...!

Viele Grüsse und allen Schülern und Lehrern schöne und erlebnisreiche Sommerferien,
Michael Öfele

 

 

Hi!
"Something's wrong here!", I thought several times during descending the 2500 m high volcano "Taranaki", so that I followed my "Inner Voice", that told me to go back to the marker on the crater. But this iron pole was posted at a wrong location (as an old, local Parkranger admitted afterwards) and just forgotten to put it away ...! On this wrong path I might have become a victim of this officially "Most dangerous summit of New Zealand" - like many other mountaineers before and even after (...) me!
Due to the advice of a hiking group, that seemed to be sent by God, I got the link for the right way to "Syme Hut" (thanks, Peter!), that was so steep and full of gravel, that I fell several times in spite of being highly concentrated. But without any serious injuries I've made it back to my "Bock", that I could park at the "Dawson Fall Lodge"(thanks, Dorothe and Dean, www.dawsonfalls.com).
After that I'd been cycling on the "Forgotten World Highway", an ancient Maori trading route, with about 200 m high ascends, that offer views to the surrounding lush green hills, on whose countless sheep had been grassing.
Although coming forward on this "Historic Route" more quickly, than an Oldtimer before it was sealed in the 1920's I appreciated being back in the civilization, when I reached Taumarunui ...!
Well relaxed and with new stocked food supply in my bags I'd been well prepared for the targeted hiking tour in the nearby "Tongariro National Park". Right at the, with 1854 m highest spot of this 45 km long "North Circuit" I'd been surprised by snowfall, that got melted on the warm surface, so that I'd been sitting on one of these stones with "Integrated Seat Heating" and spread my rain-poncho as far away from my body as possible, in order to collect the heat frim the bottom, so that I stood dry from outside and cosily warmed up from inside!
After a while sitting there, like a hen on its eggs (...)  I had to go downhill at dusk  in spite of continuing snowfall. At a more or less wind sheltered spot behind one of these huge lavaflow formations I'd been camping in this freezing cold night, quite frustrated, not having seen the views that I noticed at those many advertisement-pictures of tour operators.
But the next morning a beautiful sunrise inspired me to leave my tent well tightened against the wind and walk back to the "Tongariro Crossing" just with a light weight back pack - and this time all the effort I spent got rewarded by amazing views in every direction: In the dark red "Red Crater" with huge gaps inside, from whose huge steam clouds had been rising, like the hell would have come up on earth ...! In contrast to this, the surrealistic green "Emerald Lakes", with great reflections of the volcanic area, seemed to be paradise-like swimming pools, that are holy for the Maori (and therefore "Swimming forbidden")!
The absolute central view-catcher is the majestic volcano "Ngaruhue", also well known as "Mount Doom" in the trilogy "Lord of the Rings", that was white glancing since the snowfall yesterday, and therefore reflecting the orange-red sunlight, as it would be glooming - or even erupting, like in the time between 1970-1973!
Having felt like the big looser at this spot, I'd been the lucky one today, to be here at this very special place at the end of the world - one reason to give my 25 year (!) old back pack, that I'd been using on all five continents yet (!), the perfectly fitting name "Rocky"!
After this "Backpack-Bautism", the further way got more and more dominated by volcano "Ruapehu", with 2797 m the highest one on New Zealand, that is used as a skifield area in spite of the permanent risk of a new eruption - "No risk, no fun ..."!
To get the maximum of this unusual long-term sunshine weather after the "Great Walk Season", I did a rewarding detour to the "Tama Lakes", that are bedded in about 100 m deep craters, shining in unbeliefable colors from greenish to blue.
With tired legs, but happy mind I turned back to my "Bock", that I could leave at the Whakapapa Village "Holiday Park" (thanks, Richie, info@whakapapa.net.nz).
At the "downhill" from alpine heights to the gorge of the "Whanganui River" the vegetation got more dense and with mosses-covered ferns and palm trees almost tropical!
The tranquil "Mountain to Sea Trail" along the rumoring river, with great opportunities for kayaking squeezes inner between 100 m high vertical walls, from whose dropped loomstones are lying just beside the road, so that I always watched up during cycling, because not "Everything good comes from above" ...!
Finally I reached the artist's town of Whanganui, an importand "Hub" of glassblowing, ceramic and painting, that you can see in the fine city center by visiting exhibitions and watching those many painted house walls. At this relaxed and also inspiring place I enjoyed living in a family (thanks Laurene and Caleb), with cooking together and playing with their three small children, so that it was not easy to say "Good bye" - but the sweet smell of adventure lured me into the "Manuwatu Gorge", where I took cover due to a bad weather forecast in the "Rangiwahia" hut, a very luxurious location, even with a "little stove" (Translation into German: "Öfele") ...!
After this "Stratetic Timeout" I'd been cruising at sunshine on the "Scenic Drive", that crosses several, about 200 m deep valleys, whose grey-blue loomwalls and massive trees full of mosses remind to the scenery of "Jurassic Park" ...!
But instead of saurus of the ancient times I've seen a futuristic windpark with about 130 windmills high up the "Tararua Mountain Ranges", that I had to cross in order to reach the "East Coast Highway".
At the East Coast I completed the loop of my about 6000 km long roundtrip on the North Island, so that I'd been heading to the final destination "Cape Palliser", the southernmost point.
Beside the lighthouse, which is towering majestic on a 70 m high rock, there's also a huge seal colony with many playing puppies, inner between 2 m big grown ups!
Not far away there are the 70 m high "Pinnacles", that had been elected as the scenery for the third part of "Lord of the Rings". Upcoming fog, surching its way through those, with stones covered columns, created a mystic ambienté, even more by the noise of dropping stones ...!
Instead of fighting like a "Hobbit" against the "Orcs" I had to deal with the nature's barriers a few days later on the (fortunately only) 20 km long "Wild Coast Track": With the tires of my 70 kg heavy "Bock" sinking into the soft sand and gravel,  I had not only to pull it many times beside me, but even more carrying by crossing some strong rivers and former landslides! During this "Harakiri-Action" unbelievable strong gales had been blowing - that seems to be normal in this area, as you can see at the rather horizontal, than vertical grown forests of tiny trees!
In opposite to this unefficient challenge it was "Easy Going" along the "Wellington Harbor". Therefore I did a short detour to the "Baring Head Lighthouse" at the southern end with a panoramic view to the snow-covered "Kaikoura Ranges" and the mountains of the "Marlborough Sounds" at the other side of the "Cook Strait".
Due to my new visitor visa, that was issued by support of the high school in Weilheim (thanks, Mrs. Meyer!), where I'd been teaching sports and economics until the start of my travels, I can stay on New Zealand until end of September and want to spend this time for visiting the South Island one more time!
For the "Austral Winter" there I'd been supported by the uncomplicated replacement of my air mattress by the "TORPEDO7"  outdoor-chain in Porirua! Thank you very much for this excellent customer service to the consultant-team Jaime and Paddy and manager Dave (www.torpedo7.co.nz and Porirua@Torpedo7.com or Phone: 0800867733 and 042120303)!
"If I'm there yet", I also wanted to see "Whitireia Park", whose peninsula with great contrasts between the rough rock beaches and the lovely, green hills had been one more scenery in "Lord of the Rings".
This bizarre ambiente is also quite impressive from the lookout of the easily accessible "Colonial Knob" Lookout, whose almost 500 m high summit was also the final spot of my almost one year lasting (!) excoursion on the North Island, so that it's time now to continue with "Bock" and "Rocky" on the South Island ...!

All pupils and teachers, that are on holiday right now I wish a lot of fun and a relaxed time!

See you,
Michael Öfele

 

 

Hola!
„Algo es raro aqui!“, Yo pensé varios veces durante la bajada del volcán „Taranaki“ (2500 m), que he estuvé siguendo mi „Voz interna“, que estuvó llamando para volver por la marcación al cima del crater. Pero la posución de esto bastón de hierro estuvó incorrecto (como un viejo guardaparque de esta zona mi digo más tarde) y abandonado sin removerlo …! In esto camino falso Yo possibilamente seriá un victimo fatal de esto „cumbre más peligoroso de Nueva Zelanda“ – como muchos otros montañeros antes y despues (…) de mi!
Consultando un grupo, que deve ser enviado por dios, Yo encontré il recto camino por „Syme Hut“ (gracias Peter!). Saltando varias veces in la trocha bien inclinada Yo rompió solamente mis huantes. Con mucha suerte sin lesiones seriosos Yo puedé volver por mi „Bock“, que he puedé estacionar a la  "Dawson Falls Lodge" (danke Dorothe und Dean, www.dawsonfalls.com).
Con mi espalda libre Yo fue con mi bicicletta tranquilamente a il camino „Forgotten World“, una antigua ruta comercial de los Maori, con muchas lomas de 200 m de altura, que ofrecan lindas vistas por otras lomas de los alrededores con incontandos obejas comiendo il pasto de los campos verdes.
Aunque ser mucho más rapido in cambio de los coches typo „Oldtimer“ del tiempo antiguo, antes esto camino estuvó asfaltado in los 1920’s, he estuvé feliz, volver por la civilisatión in Taumarunui …!
Bien descansado y con las bolsas llena con alimentos, he estuvé bien preparado para carminar in il „P.N. Tongariro“. Justo a la punta más alta (1854 m) de esto circuito „North Circuit“ de 45 km he estuve sorpendido de una mescla de lluvia y nieve, que estuvó vaporisando al cime del surficio caliendado de abajo – que Yo tomé siento a una piedra avregada con „Califacción“ y pongé mi poncho por todos lados más lejo de mi, como possibile, para no majarme y para juntar il calor de abajo in il mismo tiempo!
Sediendo como una gallina al cima de sus huevos (…) Yo debé bajar in esto tiempo malo por causa de anochecér.
Protejido atras de un muro alto del lava he estuvé acampando in esta noche bien fria, bien frustrado no vidiendo las vistas espectaculares, que he conoscido de las plakates de los negocios de tours y equipo.
Pero la proxima mañana, imspirado de una fantastica salida del sol, Yo deje mi carpa bien escondido para volver por il „Tongariro Crossing“, cargando solamente il minimo de mi equipo – Y esta vez todos los inconvenientes estuvierón laudato con lindas vistas in todos direciónes: Desde il obscuro rojo „Red Crater“ nuveles grandes estuvieron subiendo, que me parece il infierno estuvó a la tierra (…)! In contrasto de eso las „Emerald lakes“ con color turquesa y reflexiones de las alrededores volcanicas parecen como piscinas paraisicas, y son „sagrado“ por los Maori (y balnear prohibido …)!
In il centro hay volcán „Ngaruhue“, famoso como „Mt. Doom“ desde la trilogia „Lord of the Rings“, que estuvo cubierto de nieve desde aller y reflectado il luz naranja-roja del poniente del sol como poco antes una eruption (como in su séria 1970 – 73)!
Si Yo sentié a esto sitio como il perdidor aller, he estuvé il hombre más feliz a esta dia a il fin del mundo – un rasón para llamar mi mochilla con 25 (!) años, que he usado a 5 continentes con il nombre „Rocky“!
Pués esto „Bautismo de Mochilla“ il camino estuvó más y más dominado del volcán „Ruapehu“, con 2797 m il más alto de Nueva Zelanda, que es usado como una area de ski aunque del permanente riesgo de una eruptión – „No risk, no fun“ …!
Para usar il tirmpo con mucho sol, que es exceptionál después la stación de „Great Walk“ he ago un desvío por las „Tama Lakes“, qie lumbran surrealistico con colores de verde y azul in crateres de 100 m profundidad!
Con piernas cansadas, pero con impressiones fantasticas Yo volvió por mi „Bock“, que he puedé aparquear in il Whakapapa Village „Holiday Park“ (gracias Richie, info@whakapapa.net.nz).
A il „Downhill“ desde las alturas alpinas por il valle del rio Whanganui la vegetation estuvó más y más rico, con palmas y otros arboles exoticas aun tropical!
Il carmino „Mountain to Sea“ al lado de esto rio murmante, que es ideal para remar con kayac es entre muros rectos de barro con 100 m de altura. Pedásos grandes de esto barro hay a muchos ladoa vecino de la carretera, que he estuvé mirando por arriva durante pedaleando, porque no „Todo bueno se llega por arriva …“!
Al final Yo llegé por la ciudad artistica Whanganui, un centro de la manufactur artesania de vidrio, ceramic y pintar, como pueses ver in il centro historico a exhibitiones y  muros de casas pintatos!
In esto traquillo y tambien inspirativo sitio he estuvé in invitado a una familia (gracias Laurene y Caleb), disfrutando cocinando juntos y jugando con los tres niños pequeños, que estuvó na facíl para salir con „Good bye“ – pero il olor dulce de la aventura estuvó atractandome para seguir  in il valle „Manuwatu“, donde he estuve parando por tres dias por causa de la prognosis del tiempo veo in il refugio „Rangiwahia“, bien luxurioso, aun equipado con una estuva pequeña (traducido in Aleman: „Öfele“) …!
Pués esto strategecal „Time Out“ Yo sigue con sol a esto „Scenic Drive“, cruzeando varios valles de 200 m profundidad, con muros gris-azul de barro y arboles viejos y exoticos un ambiente, que me recordido por la pelicula „Jurassic Park“ …!
Pero in opuesto de ver saurus del tiempo antiguo he visto un parque del viento con mas de 130 turbinas futuristicos cerca de Ashurst al cima de la cordillera  „Tararua Mountain Ranges",  que he bevé cruzear para continuar a la ruta "East Coast Highway".
A la costanera oriental il circuito de la isla norte de Nueva Zelanda con 6000 km estuvó completo.
Al final Yo visité il cabo „Cape Palliser“ la punta más sur con un faro exponado a una rocca de 70 m altura y una colonia grande de lobos marinos, con jovensitos jugando entré los adultos con 2 m longitud.
No muy lejo hay los „Pinnacles“, un sitio que estuvo  un valle bien angosto con columnas de 70 m altura, decorado con piernas. Nubeles entráron esto valle, buscando su carmino entre estos torres – accompañado del rumor de algunas piedras saltando il ambienté estuvó bien mystico!
Paresido de un „Hobbit“ peleando con los „Orcs“, he estuvé luchando con las barrieras de la naturaleza in il camino „Wild Coast Track“! Con las ruedas de mi „Bock“ con 70 kg, Yo devé tirarlo muchos vezes a esto estrecho a la costanera de (fortunalmente solamente) 20 km. A algunos rios, corriendo bien fuerte y campos roccosas Yo aun devé tirarlo!
Viento muy fuerte estuvó accompañando mi permanente – que estuvó abvialmente „normal“ in esta zona, con bosques cortos, con sus arboles crescendo más horizontal in cambio de vertical!
Opuesto de esto gasto de energia muy ineffiziente il progresso al lado del puerto „Wellington Harbor“ estuvó tan facil, que he hago un desvio por il faro „Baring Head“ in el sur, con vistas panoramicas por las cordilleras „Kaikoura“ y los cumbres de los „Marlborough Sounds“ al otro lado del „Cook Strait“.
Con una nueva tourist visa, valido hasta fin de Setiembre, que Yo consigé con alluda del colegio in Weilheim (gracias, Sra. Meyer), donde he estuvé insegnando hasta la salida de mi viaje, Yo volverelé por la Isla Sur!
Por il „Invierno Austral“ alla he estuvé sopportado de la cadena del outdoor „TORPEDO7“ in un negocio in Porirua, donde Yo puedé cambiar mi colchón inflable sin problemas. Gracias por esto servicio excelente,
consultandes Jaime y Paddy, y Manager Dave (www.torpedo7.co.nz y Porirua@Torpedo7.com o Tel.: 0800867733 y 042120303)!
"Si estoy aqui" Yo tambien quis'e visitar il parque "Whitireia", con contrastos intensos entre las playas roccosas y cumbres verdes, que son la sceneria del "Lord of the Rings".
Esto bizzar ambiente es tambien impressionante del mirador de "Colonial Knob", un cumbre de poco menos de 500 m altura, con lindas vistas in todos direcciones. Esto punto estuve il fin de mi excursion de npoco menos de un anho (!), que ahora es il tiempo para seguir a la Isla del Sur con mi "Bock" y "Rocky" ...!

Hasta luego,
Michael Öfele