Welcome to CMSimple

Seite
Menü
News
Sie sind hier:   Startseite > Welt Tour 2016 - 2022 > 2 Quartal 2020 - Neuseeland Südinsel II

2 Quartal 2020 - Neuseeland Südinsel II

 

Hi! 

 

Mit völlig neuem und mehr denn je geschätzten Freiheitsgefühl trat ich nach der siebenwöchigen Ausgangsbeschränkung in Dunedin wie entfesselt in die PedaleAllerdings musste ich meine ursprünglich geplante Route der mittlerweile unangenehm kalten Witterung anpassen, um im Windschatten der Neuseeländischen Alpen zu milderen Gefilden im Norden zu ziehen. 

In dem Wettrennen mit dem nahenden Winter stampfte ich zielorientiert auf dem Standstreifen der flachen Hauptstraße entlang der Ostküstederen Erlebniswertaufgrund der stets weiten Entfernung zum Meer, einem Hometrainer gleich kam! 

Angeödetaber dennoch zufrieden mit meinem kontinuierlichen “Landgewinn” ließ ich mich von den heissen Quellen bei Hanmer Springs zu einem “Wellness-Abstecher” hinreißen. In stilvoll gestalteten Badebecken konnte ich mich dank “2m-Corona-Abstand” lang und breit machen, um mich im wohltuenden Thermalwasser zu aalen oder in flutschigen Rutschen (mit “Blaue-Flecken-Garantie”) herumzutollenwie ein kleines Kind. 

Bis ins Knochenmark eingeschwefelt überquerte ich mit erhöhtem Tempo den “Lewis Pass”, damit die von Bergen eingekesselten Pygmäenbäumchen nicht gleich hinter mir ihr gelb-rot leuchtendes Laub abwarfen …! 

Kurz vor Erreichen der Nordküste trennte mich nur noch ein 800 m hoher Pass vom kunstvoll gestalteten Städtchen “Takaka” mit alternativem Hippie-Flair. Fasziniert vom kristallklaren Wasser der nahegelegenen “Te Waikoropupu” bzw. “Pupu” Springs mit einer Sichtweite von ca. 60 m, startete ich zu einer mehrtägigen Exkursion zum “Cape Farewell”, dem nördlichsten Punkt der Südinsel. 

Nicht weit davon entfernt führt ein Trampelpfad durch Schafsweiden zu “Wharariki Beach”, einem halbmondförmigen Strand mit hohen und steilen Sanddünen, die zum Herabspringen auffordern, und zwei monumentalenvom Meer ausgehöhlten Felsen, die mich an einem warmen Sommertag zum Hindurchschwimmen gereizt hätten! 

Dieser „Top Strand Neuseelands“, der sogar von „Microsoft“ als Desktop-Hintergrund ausgewählt wurde (!), ist auch vom „Pillar Point“ auf den angrenzendensenkrecht abfallenden Klippen sichtbar, der zudem eine bezaubernde Panorama-Aussicht auf die bewaldeten Berge des Hinterlandes mit über 1000 m hohen Gipfeln bietet, die zum Meer hin in grüne Grashügel und schließlich Sanddünen übergehen, die am „Farewell Spit“ eine 34 km (!) lange Sandbank bilden - in Form des gekrümmten Schnabels eines heimischen „Kiwis“ (die es auch als Vogelversion gibt …). 

Bei einem extravagantem Abstecher zum „Anatory River“ machte die Westküste ihrem „Schlechtwetter-Ruf“ alle Ehre, so dass mir auf dem bergigen Feldweg heftige Windböen den prasselnden Regen entgegenpeitschten. 

Glücklicher Weise fand ich unterm Vordach einer verlassenen Hütte Deckung, wo ich mich auch noch am folgenden Tag verschanzt hielt. Kaum eingeschlafen wurde ich in der zweiten Nacht vom gleißenden Scheinwerferlicht eines Autos aufgeschreckt. „Do you need help?“ fragte mich der nette Nachbar, der extra herbeigefahren kam, um mich in sein Haus einzuladen (danke, Rajan)! Zu müde, um nochmal aufzustehen lehnte ich aber dankend ab, woraufhin er rauschend wegfuhr und ich weiter döste – bis es mir auf einmal in den Kopf schoß: Er fuhr „rauschend“ davon??? Hastig kramte ich meine Stirnlampe heraus und sah mich ringsum von Wasser umgeben - wie inmitten eines Sees! Weil der Pegel bereits bis zur letzten Treppenstufe unterhalb meines Schlaflagers reichte und immer noch weiter anstieg, packte ich blitzschnell meine Ausrüstung und flüchtete in der entgegenströmenden Flut, die mir mittlerweile bis zu den Oberschenkeln reichte, zu einer etwas höher gelegenen Hütte – gerade noch hoch genug, um vom Hochwasser Gott sei Dank verschont zu bleiben! 

Nach den starken Regenfällen mit einer Wassersäule von 240 mm (bzw. 240 l/qm!) steuerte ich den „Abel Tasman National Park“ an, um zum „Separation Point“ zu wandern, der die „Golden Bay“ von der „Abel Tasman Bay“ trennt und zugleich ein Paradies für die dort lebenden Seehunde ist, die sich  auf den abgerundeten Felsen hin- und herwälzten -  ständig beschäftigt mit der Suche nach der entspanntesten Position …! 

Um auch den südlichen Teil des „Coast Tracks“ auszukundschaften, stand mir ein langer Rückweg aus der 80 km langen Sackgasse über den 800 m hohen „Takaka Hill“ bevor, der mir aber dank eines hilfsbereiten Pick-Up-Fahrers erspart blieb (danke, Willem!). 

So konnte ich ausgeruht meinen Rucksack schultern für das 40 km lange "Reststück” dieses „New Zealand Great Walks“. Auf wild-romantischen Waldpfaden gelangte ich an der hügeligen Küste  immer wieder zu Traumstränden mit vorgelagerten Inseln und gold-gelbem Granitsand.  Bei der Durchquerung zweier Fjorde galt es allerdings, die Gezeiten zu beachten, um nicht (erneut) von der Flut überrascht zu werden …! Mental tiefenentspanntaber mit brennenden Fußsohlenkehrte ich nach drei Tagen per Boot zu meinem gutenalten „Bock“ zurück. 

Eine Tagesetappe hinter Nelson spielte sich in meinem Gedächtnis bei der Überquerung des “Pelorus River” die Filmszene des „Hobbits“  erneut ab, in dessen smaragdgrün schimmerndem Wasser “Bilbo Beutelin” und seine Weggefährten in Fässern schwimmend vor den “Orks” Reißaus nahmen. 

Als „vergebliche Liebesmüh“ erwies sich zumindest anfangs mein 50 km langer und mit steilen Hügeln gespickter Abstecher zum „Queen Charlotte Track“dessen flacher Lehmpfad bei „Camp Bay“ in eine Rutschbahn verwandelt wurde, dem meineseit Buenos Aires bzw. 16000 Km im Einsatz befindlichen und daher komplett abgefahrenen Reifen nicht gewachsen waren. 

Um dennoch das Beste aus dem „Missmatch“ zwischen Material und technischer Anforderung zu machenpeilte ich tags darauf  den 1203 m hohen „Mt. Stokes“ von der Wasserkante an, den ich zur Hälfte hochradelte, um anschließend den höchsten Gipfel der „Marlborough Sounds“ zu besteigen. Bei dieser dreistündigen „Hikling-Aktion“ (Persönliche Wortneuschöpfung aus Hiking & Cycling) wurde ich mit eitel Sonnenschein belohnt – und einer atemberaubenden Aussicht auf das Labyrinth von Wasserwegen durch die langen Fjorde („Sounds“) mit ihren unzähligen Buchten und Inseln - bis zum Horizont mit den schneebedeckten Gipfeln der südlich gelegenen „Kaikoura Range“ und sogar dem 200 km (!) entferntenperfekt konisch aus der Wolkendecke herausragenden Vulkan „Taranaki“, dem westlichsten Punkt der Nordinsel! 

Fasziniert und mit bleibenden Eindrücken bereichert versuchte ich mich auf dem Rückweg ein weiteres Mal am „Queen Charlotte Track“, der in der Zwischenzeit so weit abgetrocknet war, dass ich auf dem letzten Stück trotz meiner „Slicks“ wenigstens den nur 12 km entfernten Endpunkt in Anakiwa erreichte – ein schwacher Trost! 

Gefrustet harrte ich während einer einwöchigen Regenperiode in der beschaulichen Hafenstadt Picton aus – bis endlich die Sonne hervorkam, so dass ich mich optimistisch und voll Tatendrang mit einem kleinen Boot zum Beginn des 71 km langen „Great Walks“ schippern ließ! 

Bei diesem dritten Anlauf (!) machte ich mich mit voll gepacktem Rucksack zu Fuß auf den menschenleeren Pfad, der vom „Endavour Inlet“ auf einen lang gezogenen, 400 m hohen Bergrücken führtIm dichten Regenwald mit Farnbäumen, die wie Palmen für ein exotisches Ambiente sorgtenlauschte ich dem melodischen Gezwitscher der heimischen Vögel, die ohne Furcht um mich herumflattertenals würden sie mich eskortieren (oder eher aus ihrem Revier vertreibenwollenImmer wieder gelangte ich bei dieser Gratwanderung zu „Lookouts“ mit traumhafter Aussicht auf den türkis schimmernden „Kenepuru“ zur einen und den „Queen Charlotte Sound“ zur anderen Seite. 

Bis über beide Ohren glücklich kehrte ich nach vier anstrengendenaber grandiosen Wandertagen, die ich bei "königlichem” Wetter genießen durftenach Picton zurück, um nach diesem „Happy End“ mit der Fähre zur Nordinsel abzulegen …! 

 
 
 

Viele Grüsse, 

Michael Öfele  

www.mikeonbike.de  

 

 

Hi! 

 

With completely new and more than before appreciated freedom-feeling I restarted from Dunedin, pedalling like being enchained. But nethertheless I had to adjust my inicially planned route to the colder getting weather in order to cycle north towards milder climate, sheltered by the New Zealand Alps. 

In the race against the approaching winter season y pedaled quite sportively on the shoulder of the main road, whose long distance to the sea was that exciting like on a home trainer!  

Bored, but pleased with my progress I decided to make a “Wellness-Detour” to the hot water springs at Hanmer. In those stylish bassains I had a lot of space (thanks 2m-Corona-distance!) to relax in the thermal water or to slide in high speed tubes (with hematoma-guarantee) like a small boy. 

With a cloud of sulfur I crossed “Lewis Pass” with enforced speed, so that the pygmaean trees didn’t loose their yellow-orange lightning leaves right behind me …!  

Short before reaching the north coast there was just one more 800 m high pass close to the little, artisanal village “Takaka” with an alternatively Hippie-Flair. Fascinated by the cristal clear water of the close by Te Waikoropupu or Pupu” Springs with an underwater view of about 60 m I continued to my excursion to “Cape Farewell”, the northernmost spot of the south island. 

Not far from there a little path passed through lushy meadows, where sheep where grassing towards the halfmoon shaped “Wharariki Beach” with high and steep sand dunes, that invite to jump down, and two monumental rocks, that are caved by the ocean and would have motivated me, to swim through, if it wouldn’t have been that cold …! 

This “New Zealand Top Beach”, that was also elected by “Microsoft” as a Desktop-Background (!) is also visible from “Pillar Point”, on the close by, vertical cliffs, from there I had a breath-taking panoramic view to the forested mountains with its more than 1000 m high peaks, that transform to green grasshills and last but not least to sand dunes, that form a 34 km long sand bank at “Farewell Spit” in the shape of the beak of a “Kiwi” (that also exist as birds …). 

At an extravagant detour to the “Anatory River” the west coast contributed to its “Bad-Weather-Fame”, so that on this hilly gravel road heavy wind whipped the strong rain right into my face 

Luckily I could shelter myself under the roof of an abandoned hut, where I stood also the next day. Just slept in I got woken up by the lights of an approaching car. “Do you need help?” the neighbour asked me, that drove by to invite me in his home (thanks, Rajan)! But too tired to get up again I refused, so that he drove away murmuring and I keept on dozing – until suddenly it came into my mind: He drove away “murmuring”??? Quickly I switched on my headlamp and saw myself in the middle of a lake, that was still raising! With the water level already increased until the last step under my sleeping platform I packed my stuff as fast as possible and carried it through the flood, that already reached my upper legs, to another hut that was located only a little bit higher – but high enough, so that I stood safe (thanks God!). 

After the heavy rain with 240 mm (or 240 l/sqm!) I’d been heading to the “Abel Tasman National Park”, to wander to “Separation Point”, that divides the “Golden” from “Tasman” Bay, and is also a paradise for the there living fur seals, that move back and forth on the rounded rocks – busy in trying to find the most relaxing position …! 

To explore also the southern part of the “Coast Track” I were supposed to cycle back all the one-way over the 800 m high “Takaka Hill”, if not a friendly and helpful pick-up driver would had offered me a lift (thanks, Willem!). 

Therefore I shouldered my back pack for the 40 km long south part of this “New Zealand Great Walk”. On romantic forest trails on the hilly coast I reached mentally relaxed several dream beaches with islands and gold-yellow granite sand, but for crossing two fjords I had to be attended to the tides in order of not being surprised by the flood for one more time …! 

With burning feet, but enriched by unforgettable impressions I turned back to my good, old “Bock” by boat transport. 

On the spurs of the “Hobbit” I crossed the “Pelorus River” near Nelson, in those smaragd green water Bilbo Beutelin and his friends escaped in barrels from the “Orcs”. 

At the beginning quite frustrating was a detour to the “Queen Charlotte Track”, whose almost flat clay path at “Camp Bay” was so slippery, that I didn’t have any chance with my worn out tires, that I use since Buenos Aires (or 16000 km).  

To make the best of this “Missmatch” between material and technical level I’d been heading towards “Mt. Stokes” the next day, that I cycled up to the half of its altitude (1203 m), to walk up the rest of this highest mountain of the “Marlborough Sounds”. After this three hours lasting “Hikling-Action” (Own word-creation: Hiking & Cycling) I had perfect sunshine on the summit – with a breath-taking view on the labirinth of waterways through the long fjords (“Sounds”) with its many bays and islands – until the horizon to the snow-capped mountains of the “Kaikoura Range” and even the 200 km (!) far away volcano “Taranaki”, the westernmost point of the north island! 

Fascinated and enriched with maintaining impressions I tried myself on my way back a second time on the “Queen Charlotte Track”, that was already dry enough, so that I could do the last stretch of 12 km to Anakiwa even with my “Slicks” - a poor consolation! 

Frustrated I’d been hanging out in Picton, the small harbour town during a one week lasting raining period – until the sun showed up again, so that I took optimistically a boat to the trailhead of the 71 km long “Great Walk”! 

At this third attempt (!) I’d been walking just with my fully stuffed back pack on this empty path, that continues from the shore of the “Endavour Inlet” up to a long mountain ridge 400 m above sealevel. In the dense rain forest with fern trees, that create like palm trees an exotic ambiente, I listened to the melody of whistling native birds, that had been flying around me without any fear, as if they would have liked to escort me. Several times I reached lookouts with a spectacular view to the turquoise “Kenepuru” on the one, and the “Queen Charlotte Sound” on the other side. 

Completely happy about the “Happy End” of four strenuous, but grandiose hiking days during “royal” weather I turned back to Picton in order to take a ferry to the north island …! 

 

Good bye, 

Michael Öfele 

www.mikeonbike.de 

 

 

 

Hola! 

 

Con totalmente nuevo y más apreciato sentimiento de la libertad he estuvé pedaleando como soltado después los restricciones durando por siete semanas impensando de nuevo desde Dunedin. 

In la carrera con el acercando invierno Yo fue al lado de la plana caretera principal a la costa oriental, que estuvó tan lejo del mar, que la viaje estuvó tan aburrido como arriva de una bicicleta de ejecicios …! 

Pero contento con mi progresso Yo hago un desvio por las aguas calientes a Hanmer Springs.  Por causa de la reglas de la “2m-Corona-distancia" Yo tiene mucho espacio in las bonitas piscinas para descansar al dentro las aguas termales o para disfrutar los deslizaderos (un poco doloroso) como un niño. 

Con olor intenso de sufre y estuvé cruzeando “Lewis Pass” más rapido, para cuidar los arboles pigmeos, que ellos no soltan sus ojaslumbrando con colores amarillos y naranjas …! 

Antes la costa del norte solamente un paso con 800 m estuvo entre mi y el pequeño pueblo “Takaka” con un diseño artistico y un toque de “Hippie”. 

Fascinado de la agua cristalina del source “Te Waikoropupu” o “Pupu” con una vista de 60 m sub agua Yo impensé mi excursión por “Cape Farewell”, el sitio más norte de la isla sur. 

No muy lejo de allá hay un sendero cruceando areas con obejas para llegar a “Wharariki Beach”, una playa con la forma de la luna media llena, con dunas altas y tan inclinadas que estuvó un placér saltar in la arena – y dos roccasexcavato del mar, que me gustaria cruzeando ellos nadandosi la clima no seria tan frio …! 

Esta “Top Playa de Nueva Zelanda”, que estuvo aun electado de “Microsoft” por un imagen del desktop (!), es tambien visibile del “Pillar Point”, arriva de la quebrada alta y vertical. De esto sitio tambien la transición desde las montañas con bosques y cumbres de 1000 m, por las lomas verdes y finalmente por dunas de arena – que forman a “Farewell Spit” un banco de arena con 34 km (!) in forma de la bocca de un “Kiwi” (que existen tambien in forma de baccharos …), es impressionante! 

Un desvio extravagante hasta el rio “Anatory” a la costa oriental, que es famoso por su clima humeda, el viento fuerte estuvo azotando la lluvia en mi caraFortunalmente Yo encontré protección abajo de un dejo de una casa abandonadadonde he estuvó fijandome tambien la proxima dia. Justo impensando a dormir in la secunda noche los luces de un coche acercando estuvieron despertandome. “Necessitas alluda?” estuvó el vecino simpatico pregundandome y quisó invitandome in su casa (Gracias, Rajan)! Pero he estuvé demaciado cansado, que he estuvé rechazando con gracias. Entonces el estuvó partiendo murmuriendo y yo sigué soñar despertiendo – hasta he estuve pensando: El estuvó partiendo “murmuriendo”??? Rapidalmente he estuve buscando mi linterna y lumbrando los alrededores Yo visto la agua in todos lados – como in la mitad de un lago! Por causa de la agua subiendo hasta el ultimo escalón abajo de mi sitio y siguendo a subir continualmente he estuvé envasándo mi equipaje rapidalmente y portando por la agua, tan alta hasta la area de mis muslos, a una otra casita (solamente un poco) más alto – que al fin todas cosas manteneron seco, gracias a dios! 

Después la lluvia de 240 mm (o 240 l/mqYo fue por “Abel Tasman National Park” para carminar por “Separation Point”, la punta que se separa “Golden Bay” y “Abel Tasman Bay”. Hay muchos lobos marinos, que se mueven al cima de las roccas – permanente occupado buscando por la postura más relajada …! 

Para explorar tambien el parte sur de esto “Coast Track” Yo debé volver de esto callejón sin salida por “Takaka Hill” con 800 m de altura – pero un conductor estuvó levandome con su pick-up (gracias, Willem!). 

Por eso Yo puedé portar mi mochilla bien descansado por el ultimo parte (40 km) de esto “Sendero Grande de Nueva Zelanda”. A senderos romanticos in el bosque con muchas lomas Yo llegé a varias playas muy bonitas con arena amarillocomo oro y islas al fondoCruzando dos fjordos Yo debé respectar la marea, para no ser sorpendido (de nuevo) de la marea alta …! Mentalmente relajado, pero con patas quemando Yo volvé a mi buenoviejo “Bock” pués tres dias.  

Una etapa pués Nelson, cuando he estuvé cruzando el rio “Pelorus” Yo tiene memorias por la pelicula del “Hobbit”, cuando “Bilbo Beutelin” y sus amigos estuvieron escapando de los “Orks” flotando in barriles in la agua bien transparente y verde como una esmeralda 

Muchos gastos sin valor” estuvó inicialmente el desvio de 50 km por el sendero “Queen Charlotte”, que es de puro barro y tan resvaloso después la lluvia, que Yo no tiené ningun chance con mis llantas tan gastados, que Yo uso desde Buenos AIres (o 16000 km). 

Para hacer lo mejor de esta discrepanca entre materiál y nivel technicalmente Yo fue por “Mt. Stokes”, con 1203 m altura el cumbre más alto de los “Marlborough Sounds”. Por la mitad Yo puede subir con mi bici, el resto Yo debé carminar. Al fin de esta acción de tres horas “Hikling” (mi propia creación de una palabra nueva de Hiking & Cycling) el sol estuvó brillando con una vista magnifica por un laberinto de caminos fluviales in los fiordos largos con muchas bahias y islas - hasta el horizonte por los nevados de “Kaikoura” in el sur y aun el volcán “Taranaki” 200 km (!) de lejo a la punta más oeste de la isla del norte! 

Fascinado y con impressiones inolvidables Yo pruebé seguir in el “Queen Charlotte Track” otra vez, que estuvó un poco secado, que Yo puede hacer el ultimo parte con mis “Slicks” por solamente 12 km hasta el fin in Anakiwa – Un consolando pequeño!  

Frustrado he estuvé esperando por una semana de lluvia in la pequeñ ciudad portuaria – hasta el sol estuvo llegando de nuevo, que Yo tomé optimisticalmente una barco por el inicio del “Great Walk” de 71 km.  

In esta tercera vuelta (!) he estuvé carminando con mi mochilla llena por el sendero vacio, que se sube desde el “Endavour Inlet” por una cordillera con 400 m. Al dentro de su selva con helechos, que crean un ambiente exoticoYo estuvé escuchando la melodia de los pajaros nativos, que estuvieron volando cerca de mi sin miedocomo ellos quieséron accompañarme (o echarme mi afuera de su territorio …!). In esto carmino de la cresta Yo llegé muchos veces  a miradores con vistas fantasticas por el turquesa brillante “Kenepuru” por el uno y “Queen Charlotte Sound” por el otro lado. 

Totalmente feliz Yo volvé después cuatro dias carminando en un clima “real” en barco por Picton, para seguir por la isla del norte …! 

 

Hasta luego 

Michael Öfele 

www.mikeonbike.de 

 

Seite
Menü
News
Seite
Menü
News

Powered by CMSimple | Template by CMSimple | Login