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2 Quartal 2020 - Neuseeland Südinsel I

 

Hi!

 

Nicht alle Kiwis (so die allgemeine Bezeichnung der Neuseeländer) sind genießbar! Dies bekam ich nach meiner Landung in Christchurch zu spüren, als mir beim harmlosen Bitten nach Wasser ein massiv gebauter Raufbold nach anfänglichen Beschimpfungen meinen “Bock” mit voller Wucht umriss und mir beim Verteidigen meines Hab und Guts einen so schmerzhaften Faustschlag gegen die Schulter verpasste, dass ich zum Eigenschutz flüchten musste! Um mein Gepäck aus der Gefahrzone zu retten, rief ich aus sicherer Entfernung die Polizei, die auch prompt gleich mit vier (!) Einsatzfahrzeugen samt aggressiv bellendem Spürhund anrückte, um sich um ihren anscheinend wohl bekannten Kandidaten zu “kümmern” …!

Gebeutelt, aber mit fast unversehrter Ausrüstung, suchte ich in den Neuseeländischen Alpen nach Ablenkung von diesem Schockerlebnis und folgte in der über 100 m tiefen “Rakaia Gorge” den Schlingen des türkisfarbenen Flusses, in dessen seichtem Uferbereich ich trotz starker Strömung nicht widerstehen konnte, munter darin herumzuplanschen.

Mit erquickten Lebensgeistern und zurück gewonnener Reiselust unternahm ich tags darauf trotz starkem Gegenwind einen 50 km langen Abstecher zum Drehort des kleinen Dorfes “Edoras”, aus der dritten Episode von “Herr der Ringe”! Obwohl ich die letzte Folge der berühmten Trilogie nicht kenne, fühlte ich mich auf der Anhöhe des “Mt. Sunday” inmitten eines idyllischen gelegenen Tals, eingebettet in einer bezaubernden Bergkulisse, wie in einem Spielfilm - und die raschen Wechsel aus strahlendem Sonnenschein und bedrohlich wirkenden, dunkelgrauen Wolken bei gleichzeitig orkanartigem Wind lösten in meiner Phantasie das tollste “Kopfkino” aus, das schon fast “oscarverdächtig” war …!

Angestachelt von Empfehlungen der Einheimischen nahm ich “Little Mount Peel” ins Visier, um eine Nacht auf der 1300 m hoch gelegenen Schutzhütte zu verbringen. Bei der matschigen und windexponierten Gratwanderung kämpfte ich mich bei Nachteinbruch von einem wolkenverhangenen Zwischengipfel zum nächsten – und dennoch schien mein angestrebtes Ziel in unerreichbarer Ferne zu sein, bis dessen Konturen im Mondschein vor mir auftauchten, wie eine “Fata Morgana”!

Als Lohn meiner Mühen durfte ich am nächsten Morgen vom benachbarten Gipfel - aufgrund der Nähe zur Datumsgrenze - als einer der Ersten dieser Welt zu Beginn eines neuen Tages den Sonnenaufgang am Horizont des Pazifischen Ozeans bewundern!

In ganz anderer Weiser strahlte mir “Lake Tekapo”, ein surrealistisch türkis leuchtender Gletschersee entgegen, der im Herzen der Südinsel von Bergen eingebettet wird, auf denen sich wegen des angeblich “klarsten Sternenhimmels der Welt” ein Observatorium befindet – wobei ich mich nach dem Beweggrund fragte, den Standort direkt neben dem hell beleuchteten Ort auszuwählen …! Am nur 30 km abgelegenen “Lake Pukaki” glänzten die Sterne wie funkelnde Brillianten auf schwarzem Samt – zum Greifen nahe!

Entlang der Seepromenade näherte ich mich dem majestätisch thronenden “Mt. Cook” bzw. “Aoraki”, mit seinem 3754 m höchsten Gipfel Neuseelands, den Sir Edmund Hillary als Trainingscamp vor der Erstbesteigung des “Mt. Everest” im Jahre 1953 nutzte!

Im Gegensatz dazu setzte ich meine persönliche Messlatte ganz weit unten an und startete mit einer “Auftakt-Wanderung” auf dem flachen “Hooker Trail” zum Gletschersee am Fuße dieses sagenhaften Berges.

Beim anschliessenden Aufstieg zur “Mueller Hut” zeugen solide gefertigte Treppenstufen auf den ersten 700 Höhenmetern (!) von der Fitness der daran beteiligten Zimmerer …! Das letzte Drittel zum “Mt. Ollivier” wurde immer wieder vom Grummeln des Gletschers der gegenüberliegenden Talseite begleitet, aus dem immer wieder riesige Eislawinen wie donnernde Wasserfälle mehrere hundert Meter herabstürzten!

Glücklicher Weise erreichte ich mein Tagesziel in weniger als der Hälfte der vorgegebenen Zeit, so dass ich überglücklich den unvergesslichen Rundumblick auf die schneebedeckten Nachbargipfel und den, am Talausgang türkis schimmernden “Lake Pukaki” genießen durfte – bis nur wenig später bedrohliche Regenwolken über die umliegenden Bergkämme waberten und den Himmel verdunkelten!

Nach zügigem Abstieg ließ ich mich zu einem letzten Schlenker zum “Tasman Lake” hinreissen, auf dem Eisschollen der 22 km langen Gletscherzunge treiben, die aufgrund der Klimaerwärmung innerhalb der letzten 30 Jahre um zwei Kilometer abgeschmolzen ist …!

Nach deutlich längerem Aufenthalt, als meine Essensvorräte abdecken konnten, verliess ich dieses wunderbare “Trekking-Eldorado” mit schwerem Herzen (und knurrendem Magen), um auf der gut beschilderten und szenisch umwerfenden Fahrradroute “Alps 2 Ocean” die flache Küstenregion anzusteuern.

Mit zunehmend quietschend-krächzendem Tretlager glich meine Ankunft im ersten Fahrradladen in Oamaru einer Punktlandung, wo mir nach 34000 Reisekilometern beim Austausch des völlig zerschundenen Verschleissteils die letzte, noch verbliebene Kugel entgegenhüpfte (vielen Dank für die technische Unterstützung, www.martynscycles.co.nz)!

Nach dieser “Verjüngungskur” besichtigte ich ganz entspannt die ehemalige Goldgräberstadt mit prunkvollen Gebäuden im englischen Stil – und einer küstennahen Parkanlage, in der des nachts ein “Blue Penguin” (die kleinste Pinguinart der Welt!) an meinem Zelt anklopfte (…), wobei mir die Interpretation schwer fiel, ob er mich nur begrüssen oder sich beschweren wollte!

Am südlich gelegenen Strand von Waikouati geben die perfekt abgerundeten “Boulders” den Geologen ein fortwährendes Rätsel über deren Herkunft auf. Wenn sie bei Ebbe vom Meer freigegeben werden, erinnern sie an überdimensionale Bowlingkugeln – mit hohem Aufforderungscharakter darauf herumzubalancieren …!

Bis zu meiner Ankunft in Dunedin assoziierte ich “Corona” lediglich mit Bier, auf dessen Genuss ich einwandfrei verzichten kann! Dass ich mich aber wegen dieses Virus über einen Monat an ein und demselben Ort aufhalten sollte, ging mir nicht nur gehörig gegen den Strich, sondern bereitete mir auch Kopfzerbrechen, wie ich meine Reise fortsetzen könne und wo ich die ganze Zeit über “abtauchen” sollte!

Zumindest letztere Frage wurde mir tags darauf von einer Familie, die gottgesandt sein muss und mich genau zum rechten Zeitpunkt bis auf Weiteres in ihre Garage einlud, beantwortet (vielen Dank, Astrid, Ralph und Flynn)!

Um dennoch weiter reisen zu können, erbat ich mir bei der hiesigen Polizeistation eine Sondererlaubnis, die mir sogar gestattet wurde – allerdings ohne schriftlichen Beleg! Mit gemischten Gefühlen verließ ich daher meinen Zufluchtsort und umfuhr grössere Ortschaften auf teils recht holprigen Schotterstrecken, oder durchquerte sie erst bei Dämmerung!

Mit dieser Strategie erreichte ich immerhin das 130 km entfernte Dörfchen “Owaka”, wo ich von gehirnmanipulierten Spiessbürgern bei der Polizei gemeldet wurde, die natürlich sofort kam und mich von der Weiterreise abhielt! Wenigstens konnte ich den Uniformierten überreden, zu meiner Gastgeberfamilie zurückradeln zu dürfen – wobei ich zwei weitere Male aufgehalten wurde, so dass ich mich wie ein “Bunter Hund” oder gar Schwerverbrecher fühlte!

Daher beschloss ich beim Passieren einer großen, sichtgeschützten Picknickwiese mit fließend Wasser und sogar Toilletten (aber ohne Klopapierrollen …!), mich dort wie ein Eremit zurückzuziehen und nutzte die Zeit, um ganz “selbstisoliert” Kleinreparaturen an meiner strapazierten Ausrüstung zu erledigen – bis nach zwei Wochen auch zu diesem abgelegenen Waldstück eine Polizeistreife gerufen wurde, die mich zum Verlassen des (bis dahin) friedlichen Ortes aufforderte!

So kehrte ich bei kaltem Regen wie ein begossener Pudel zu meinen Gastgebern zurück, die mich erneut mit offenen Armen empfingen!!!

Aufgrund meiner verbleibenden Reisezeit von über zwei Jahren (!) war für mich ein Rückflug nach Deutschland keine Option, so dass ich seit Einstellung des Flugverkehrs vollkommen abgeschottet am anderen Ende der Welt den “Corona-Wahnsinn” aussitzen werde, um am 13.5.2020  nach sieben Wochen “Zwangspause” meine Fahrt endlich fortsetzen zu dürfen!

 

Viele Grüsse,

Michael Öfele

(www.mikeonbike.de)

 

 

 

 

 

 

Hi!

Not all Kiwis (or New Zealand inhabitants) are good ones! This I experienced after my arrival in Christchurch, when I’d been just asking for some water: An aggressive guy came out of his house, shouting at me and smashing my “Bock” on the pavement, so that I had to defend my belongings and he punched me that hard against my shoulder, that I had to escape to protect myself!

To save my baggage I called the police from a safety distance, that appeared very quickly with four (!) cars and aggressively barking dog, to “handle” this obviously well-known candidate …!

Harmed, but with still functioning equipment I tried to forget this shocking incident in the New Zealand Alps and followed the loops of the turquoise river in the 100 m deep “Rakaia Gorge”, where I took a bath in the shallow water due to the strong current.

Being well refreshed I also got new travel spirit, so that the next day I’ve made a 50 km detour to the filming place of the little village “Edoras” in the third episode of “Lord of the Rings”!

Not being informed about the last part of the famous trilogy, I felt like in a movie on the viewpoint of “Mt. Sunday” in the middle of an idyllic valley surrounded by magnificent mountains – and the quick changes of sunshine and threatening, dark-grey clouds in combination with a strong wind created the best “Brain-Cinema”, that would have been nominated for an “Oscar” …!

Following insider informations I wanted to stay one night in the refuge of the 1300 m high “Little Mount Peel”. On the muddy and wind exposed track I’d been struggeling to reach one cloudy half-summit after the other, already after sunset! My target seemed to be unreachable far away – until I could recognize its contours in the moonlight, like a fatamorgana!

The next morning I had the privilege to watch the sunrise of the new day as one of the first ones, due to the closeby date borderline.

In a different way “Lake Tekapo”, a surrealistic turquoise Glacier lake was shining in the heart of the south island. On one of its surrounding mountains there’s an observatory under the so called “clearest star sky of the world” – in my opinion not the best choice that close to the lightened village. At “Lake Pukaki” only 30 km further the stars had been shining like brilliants – that close that you could touch them …!

Along the lake promenade I approached towards “Mt. Cook” or “Aoraki”, with 3754 m the highest peak of New Zealand, that was used by Sir Edmund Hillary as a training camp before he was climbing the “Mt. Everest” as the first in 1953!

In opposite to this I’d been walking on the flat “Hooker Trail” to the glacier lake at the bottom of this extraordinary mountain.

At the following ascend to the “Mueller Hut”, the first 700 hight meters had been with solid wooden stairs, made by obviously quite trained carpenters …! Further up was accompanied by the growling of the glacier at the other side of the valley, where huge ice avalanches dropped like thundering waterfalls!

Luckily I reached the summit in less than the half of the recommendet time, so that I could enjoy theunforgettable panoramic view to the neighboured snow-capped peaks and the turquoise shining “Lake Pukaki” – until just a bit later threatening rain clouds came over the mountain ridge, that darkened the sky!

After a quick descend I decided to visit “Tasman Lake”, where are icebergs floating, that broke away from the glacier tongue, that decreased 2 km during the last 30 years due to the climate warming up …!

Having been longer, than my proviant could fit I left this amazing mountain area very hungry, to cycle towards the coast on the well marked and scenic “Alps 2 Ocean” bike trail.

With worse and worse getting noises of my bottom bracket I reached a bycicle shop in Oamaru just in time, where I could chance that completely worn out part after 34000 traveled kilometers (thanks for the technical support, www.martynscycles.co.nz)!

After the reparation I did some sightseeing in this ancient gold mining town with its wealthy buildings in the English stile – and coastal park, where a “Blue Penguin” (the smallest of the world!) was knocking at my tent at the night (…) therefore I’m not sure, if it just wanted to say “Hello!” or complaining about something!

Further south, at the beach next to Waikouati the perfectly rounded “Boulders”, of those nobody knows, how they came in existence. At low tide they invite to climb and balance on them …!

Until my arrival in Dunedin I associated “Corona” with beer, that I can resist without any problems! But that I would have to stay at one spot just because of this virus, was not only very disturbing, but also difficult to plan the future of my travels and find a place to stay!

At least the last problem was solved the next day, when a family, that must have sent by God invited me into their garage until the end of the “Lock-Down” (thank you verymuch, Astrid, Ralph and Flynn)!

In the hope to continue my travels, I asked for a special permit at the local police headquarters, that they even gave me – but not by an official document! With a strange feeling I kept on cycling and made loops around bigger villages or crossed the at dusk!

With this strategy I reached the little village “Owaka” after about 130 km, wherea brainmanipulated neighbour reported me at the police, that came at once, of course in order to stop me! At least I could convince the man in uniform to cycle back to my host family – with being stopped two further times, so that I felt, like a multi-coloured dog or even a criminal!

Passing a huge picknick area with running water and even toilets (but without any toilet paper …!) I decided to stay there, like an Eremite and used the time to fix some items of my equipment – until the police was called even to this isolated area to make me leaving this (up to now!) peaceful place!

During cold rain I came back to my hosts like an unlucky looser, but the didn’t mind and welcomed me one more time with open arms!!!

Due to my remaining time off for more than two years (!) a flight back to Germany was no option for me, so that I’m waiting completely isolated at the end of the world for the official end of this “Corona-Madness” at the 13th of May 2020, to keep on travelling after seven weeks!

 

See you,

Michael Öfele

(www.mikeonbike.de)

 

 

Hola!

 

No todos Kiwis (como asi se llaman las habitantes) son “comestible”! Esta esperienca Yo debe hacer pues mi arrivata in Christchurch, donde he estuve solamente pregundando por agua, cuando und hombre como una bestia estuvo insultandome, callendo mi “Bock” y empujandome tan doloroso a mi hombro, que Yo debe escaper para protejirme! Para salvar mi equipaje, he estuve llamando la policia de larga distancia, que llego con quatro (!) camionetas y un perro, ladrando muy agressivo, para visitar esto candidato obvialmente bien conocido …!

Psychicalmente irritado, pero con equipo funcionando, he estuve buscando por la Aventura in las Alpes de Nueva Zelanda y fue por “Rakaia Gorge”, siguendo el rio turkesa in esta quebrada de 100 m profundidad y banhandome a un lado de poca profundidad, por causa del coriente fuerte

Bien refrescado he estuve motivado para hacer una excursion por un sitio 50 km de lejo, donde el pueblito “Edoras” estuvo in la tercera episode de “Senhor de los anillos”

Aunque no conosciendo el ultimo parte de esta trilogia he subido al cima de “Mount Sunday” in un valle muy bonito, rodeado con montanhas magnificas, he sentido como in una pelicula – y los cambios rapidos entre el tiempo solado y nuveles obscuros acompanhado con viento muy fuerte animaron mi fantasia or el major “cinema de la cabeza” que estuvo quasi listo por un “Oscar” …!

Por causa de los recomendaciones de los habitantes Yo visite “Little Mount Peel”, para fijarme por una noche in su refugio de 1300 m altura. Luchando con el sendero con barro resvaloso, viento frio y subidas a varios cumbres intemedio il tiempo estuvo anochesando, que Yo perdido laesperanca, llegar a mi destino – hasta Yo visto sus conturas como una “fatamorgana”!

Por la propinha he estuve il primero mirando el sol de manhana de una nueva dia a la cima del cumbre cerca del dateline.

In una otra manera il “Lake Tekapo”, una laguna glacial in el Corazon de la isla del sur estuvo lumbrando turquesa. Alcima las montanhas hay un observatorio por causa del “cielo mas claro del mundo”!  Yo no entiendo, porque tan cerca del pueblo illuminado …! Al lado del ”Lake Pukaki” solamente 30 km mas alla estuvo tanobscuro, que las estrellas estuvieron illuminando como diamantes, que apericaron tan cerca para tocarlos …!

Al lado de esta laguna he estuve acercandome a la majestetica montanha “Mt. Cook” o “Aoraki”, con una altura de 3754 m el cumbre mas alto de Nueva Zelanda, que estuvo el campo del entrenemiendo de Sir Edmund Hillary antes su subida por “Mt. Everest” 1953!

Opuesto de eso he estuve carminando tranquillamente a el “Hooker Trail” un sendero plano hasta la laguna glacial al lado de esta montanha magnifica.

Despues he estuve subiendo por “Mueller Hut”, donde los primeros 700 m de altura las escalas de madera mostran el fitness de los carpinteros …! Todo el tiempo Yo escuche il rumor del glaciar opuesto del valle, donde pedasos muy grandes saltaron como cascadas templandas!

Por la suerte he llego a mi destino in menos de la mitad del tiempo recomendado, para disfrutar la vista inolvidable por los nevados vecinados y la turquoisa laguna “Pukaki” al fin de esto valle – hasta nuveles amenazandas taparon el cielo!

Despues una bajada bien rapida Yo hago el ultimo desvio por “Tasman Lake”, donde el hielo estuvo flotando – pedazos del glaciar, que estuvo desminuendo su longitud por dos kilometros in los ultimos 30 anhos porcausa de calefaccion climatica …!

Despues mucho mas tiempo, como estuvo planificado nutricionalmente, he salgo de esto “Eldorado de Trekking” con mucho hambre por la ciclovia “Alps 2 Ocean”, que es bien mercado y spectacular, para llegar por la costa plana.

Con problemas in el pedalier, que estuvo crujendo mas y mas Yo llege a Oamaru justo in tiempo para cambiarlo pues 34000 km viajando (gracias por el supporte technicalmente, www.martynscycles.co.nz)!

Despues he admiravo la ciudad con edificios luxuriosos in un estilo Ingles desde il tiompo pasado de las minas de oro – y un parquet cerca la costanera, donde un “Blue Penguin” (el pingüino mas pequenho del mundo!) estuvo tocando a mi carpa in la noche (…), no se, para saludar o molestar!

Mas al sur hay una playa cerca Waikouati, donde hay los “Boulders” (roccas in forma ronda), que nadje save, como ellos estuvieron llegando por alla. Si el mar es bajo estas roccas invitan para subir y balancear …!

Hasta mi arrivata in Dunedin he associato “Corona” solamente con cerveca, que Yo no tomo! Me no gusto fijarme por un mes a un sitio por causa de esto virus. Ademas Yo no se, como puedo seguir in mi viaje y donde Yo puedo fijarme por tanto tiempo!

Al fin por la ultima pregunta Yo recibe la responda de una familia enviado de dios, que estuvo invitandome in el perfecto momento in su garage (muchas gracias, Astrid, Ralph y Flynn)!

Para seguir in mi viaje Yo pregunte por un permiso especial a la stacion de policia, que Yo recibe – pero sin documento! Para evitar problemas in mi camino Yo hago desvios a poblaciónes mas grandes o estuve pasandolos al poniente del sol!

Con esta strategia Yo llege 130 km por el pueblito “Owaka”, donde una patroullia de la policia estuvo parandome! Al fin Yo puede Volver por la familia hospidable in Dunedin.

Paseando un campo de picknic con agua corriente y banhos (pero sin papel …!) he estuve viviendo por dos semanas como un Ermitano, fixando varios cosas de mi equipaje – hasta la policia llego para enforcer mi para salir de esto tranquilo sitio!

In la lluvia Yo volve por mi familia anfitriona, que estuvo invitandome con mucho carinhosidad!

Por causa del mucho tiempo por mi viaje (por dos anhos mas!) Yo no quise tomar un avion para Volver por Alemania. Entonces Yo sigo esperando in “mi garage” a el fin del mundo por el fin de esta locura de Corona officialmente al 13 de Mayo 2020, para seguir viajando despues siete semanas!

 

Hasta luego,

Michael Öfele

(www.mikeonbike.de)

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