2. Quartal 2021 Unterwelt - Strände

 

Hi !

 

Um nicht von einem erneuten „Lockdown" in Auckland ausgebremst zu werden, arrangierte ich mich etwas nördlich der betroffenen Provinz mit einem Abstecher zu den "Whangarei Heads".

Am Ende dieser ca. 30 km langen Halbinsel wanderte ich auf „Mt. Manaia" mit einer atemberaubenden Aussicht auf die grün bewaldeten Nachbarberge und den türkisfarbenen "Harbour", der sich 400 m unter mir bis zum weit entfernten Yachthafen der noblen Stadt "Whangarei" erstreckt.

Auf dem Rückweg watete ich bei den "Abbey Caves" in einer der drei Höhlen im brusthohen (!) Wasser durch stockdunkle Tunnels und knipste dabei immer wieder meine Stirnlampe aus, um die vielen, direkt über mir blau leuchtenden Glühwürmchen zu bewundern.

Im Bann der "Unterwelt" dieser Karstlandschaft "strandete" ich bei heftigem Regen glücklicher Weise bei einem, der wenigen professionellen Höhlentaucher, der mich tags darauf zu einem versteckten Eingang führte (danke, Garry!), um nach unserem ca. 70 m tiefen Abstieg zu einem unterirdischen Bach dem Wasserlauf zu folgen, der uns nach ca. einem Kilometer zu einer "Schatzkammer" führte, in der tausende weiß glänzende Stalaktiten, wie Eiszapfen von der Decke hingen und teilweise den Boden berührten!

Nach fast zwei Stunden "unter Tage" erhielt für mich beim mühsamen Herauszwängen aus einer schmalen Felsspalte der Begriff "Wiedergeburt" völlig neue Bedeutung - genauso wie "Sternstunde", die sich mir in einem riesigen Höhlensaal der "Waipu Caves" offenbarte, durch dessen massives Gewölbe vor lauter hell leuchtenden Glühwürmchen die Milchstraße der klaren Nacht zum Greifen nahe heranzurücken schien ...!

Bereichert von diesem magischen Ambiente gönnte ich mir abseits der hügeligen Küstenstraße  bei den "Mangawhai Heads" etwas Abwechslung auf dem "Cliff Walkway", einem wild-romantischen Pfad inmitten eines Dschungels knorriger "Pohutukawa" und "Kauri" Bäume, sowie exotischer "Nikau" Palmen. Dieser "Top-Trail" Neuseelands besticht zudem am Rand der ca. 70 m hohen Klippen mit vielen Panorama-Aussichtspunkten auf den langgezogenen Strandbogen, der in weiter Ferne mit dem Horizont verschmilzt und die unzähligen Felsen kleiner Buchten, die wie die vorgelagerten "Hen and Chicken Islands" aus dem kristallklaren Wasser ragen.

Beim Seitenwechsel von der Ost- zur Westküste gelangte ich zur "Bethells Beach", unter Surfern der "Hidden Champion", der auch mit bis zu 100 m hohen Felsen fasziniert, die vom Meer zu einem Tunnelsystem ausgehöhlt wurden, das bei Ebbe begehbar ist!

Weil ich auch den "Offiziellen Champion" aller Surfstrände sehen wollte, leistete ich mir einen Abstecher zum "Piha" Strand, auf dessen langen und rhythmisch wiederkehrenden Wellen geübte Surfer bis zu einem halben Kilometer "reiten" können!

Neben einem Zeltplatz wurde ich vom Betreiber des "Piha Cafés" mit leckeren Kostproben seines Restaurants verwöhnt (danke Jean Paul & Tanja, www.pihacafe.com), wenn ich von meinen Exkursionen zum einsamen Nachbarstand "Whites Beach" und den "Highlands" zurückkehrte, von deren Aussichtspunkten ich die Bilderbuch-Sonnenuntergänge dahinschmachtend verfolgte, wie der unschwer erkennbare, zufrieden ruhende Löwe des zentral gelegenen "Lion Rock"!

Nach einem erfrischenden Bad in den 70 m hohen "Kitekite" Wasserfällen, die in vielen Kaskaden inmitten eines idyllischen Regenwaldes herabplätschern, radelte ich auf Anraten der Einheimischen auch noch zum letzten Strand "Karekare". Sein dunkler, mit schwarzen Flecken durchsetzter Sand, der mich wohl wegen meines knurrenden Magens an Marmorkuchen erinnerte (…), wurde immer wieder vom Meer überspült, so dass sich darin die grünen Hügel des Hinterlandes spiegelten.

"Carpe Diem" dachte ich mir außer Sichtweite meines guten, alten "Bocks" beim spontanen Angebot, mit einem topmodernen E-Bike eine komfortable Testrunde auf dem mehlig-weichen Untergrund zu drehen - so dass ich meinem treuen Weggefährten vor lauter schlechtem Gewissen über mein "Fremdradeln" (...) bei der Rückkehr vom "Twincoast-Loop" nach Auckland, eine "Verjüngungskur" verabreichte (danke fürs Spezialwerkzeug ausleihen, www.bikesandbarbers.co.nz)!

Durch die erneute Einladung in meiner Gastgeberfamilie (danke Denis, www.ezyroller.co.nz) konnte ich mich zudem meiner "Haar-Kultivierung" widmen, so dass ich "aerodynamisch optimiert", ohne Locken, locker flockig die "Lockdown-Gefahrzone" verlassen konnte.

Je weiter nach Süden ich gelangte, desto dunkler wurden die Strände, bei deren Besuch so mancher Tourist, der seine Schuhe am Parkplatz vergessen hatte, (eher unfreiwillig) eine "heiße Sohle" auf dem, sich schnell auheizenden Sand hingelegt hat ...!

Am wohl heißesten Strand bei Kawhia, wo das nach oben quellende Thermalwasser der "Te Puia Springs" bei Ebbe durch nur knöcheltiefes Meerwasser auf angenehme Badetemperatur abgekühlt wird, aalte ich mich vergnügt in diesem (leider zeitlich befristeten) "Spa".

Pudelwohl folgte ich nach diesem Wellness-Erlebnis weitab der turbulenten Hauptstraße der, mit langen und streilen Hügeln gespickten, aber szenisch hochkarätigen Westküste. Bei den monumentalen, von der Meeresbrandung gezeichneten Felsen der "Three Sisters", war ich so mit dem Entdecken neuer Höhlen und Tunnels "beschäftigt", dass ich die viel zu schnell verrinnende Zeit vergaß, in der mir  die aufkommende Flut fast den Rückweg abgeschnitten hätte ...!

Nach diesem glücklich gewonnenen "Wettlauf mit den Gezeiten" tingelte ich entspannt in New Plymouth entlang der Uferpromenade, um die Fahrt nach "Cape Egmont" fortzusetzen.

An diesem westlichsten Punkt der neuseeländischen Nordinsel galt mein Fokus nicht nur dem historischen Leuchtturm, sondern auch dem nicht allzu weit entfernten und nahezu perfekt konisch geformten Vulkan "Taranaki" ...!

"Der Berg ruft!" - und ich konnte ihm einfach nicht widerstehen ...! Nach kraftzehrendem Hinaufstrampeln zum eher unpopulären Ausgangspunkt bei den "Dawson Falls" stieß ich nach anfangs recht komfortablen (wenn auch gefühlt unendlich vielen) Treppenstufen auf ein steiles Geröllfeld, in dem ich von starken Windböen gebeutelt mit Händen und Füssen nach oben kroch und trotz "Vierradantrieb" im weichen Kies immer wieder zurückrutschte bzw. auf der selben Stelle herumkrebste ...! An der ca. 1900 m hohen "Syme Hut" wurden alle Mühen von einem faszinierenden Sonnenuntergang belohnt, der das unterhalb liegende "Wolkenmeer" wie loderndes Lagerfeuer und den majestätischen Vulkan beleuchtete, als würde seit seinem letzten Ausbruch vor ca. 200 Jahren die Lava immer noch glühen!

Trotz orkanartigem Wind, der an der festvertauten Hütte rüttelte, als würde er sie jeden Moment mit sich reißen, startete ich meine Gipfeletappe - wie bereits tags zuvor auf Schotter, der mit zunehmender Nähe zum Krater immer steiler wurde und übersäät war von mannshohen Felsbrocken, die sich jederzeit hätten lösen können. Um mich nicht länger als nötig in diesem Risikobereich aufzuhalten, gönnte ich mir keine einzige Pause und konzentrierte mich auf die Suche nach einer (nicht vorhandenen) "Ideallinie" mit einigermaßen trittfestem Untergrund – den Blick stets wachsam nach oben gerichtet ...!

Mit bis zum Hals schlagendem Herzen erreichte ich voll Adrenalin und erschöpft zugleich in weniger als der Hälfte der Richtzeit den heiß ersehnten, ca. 2500 m hohen Gipfel, auf dem der Wind wenig später komplett abflaute.

Auf diesem bizarren Aussichtspunkt liess ich meinen Blick von den umgebenden Konturen der Küstenlinie zu den, sich immer wieder neu formierenden Wolken schweifen, die sich über das Tasmanische Meer erstreckten, wie eine weiß aufquellende Landzunge. Am Horizont erkannte ich sogar einige Bergketten der 200 km (!) entfernten Südinsel und die beiden, im Zentrum der Nordinsel emporragenden, Vulkane Ruapehu und Ngaruhue, die noch auf meinem "Ferienprogramm" stehen ...!

 

Viele Grüsse,

Michael Öfele

www.mikeonbike.de

 

 

Hi!

 

In order of not getting stuck one more time in a new "Lockdown" in Auckland I did a detour to the "Whangarei Heads".

At the end of this 30 km long peninsula I went up "Mt. Manaia" with stunning views to the neighboured mountains and the turquoise "Harbour" that streches 400 m below to the fancy city "Whangarei".

In the way back I explored the "Abbey Caves", where in one of those three caves I'd been walking in the water up to my chest! Switching off my headlamp I could admire many blue shining glowworms right above me.

Fascinated by this "Subterranean World" I got caught by heavy rain and "stranded" luckily at one of those rarely professional cavedivers, that guided me to a hidden entrance the next day (thanks, Garry!). After a 70 m deep climb down to a creek we'd been following the steam, that lead us to a "Treasure Chamber" with thousands of white shining stalactites -some of those even touching the ground!

Having been "under ground" for almost 2 hours we had to squeeze through a narrow slot, so that I felt like "brandnew born" after this cool caving adventure ...!

After that I visited the "Waipu Caves" with some huge chambers, where had been that many glowworms, that I believed to gaze the "Milky Way" of the clear night through the massive rock ceiling ...!

At the hilly coast road I'd been walking on the "Cliff Walkway" at the "Mangawhai Heads", a wild-romantic path in a jungle of old-grown "Pohutukawa" and "Kauri" trees and exotic "Nikau" palms. This "Top Trail" of New Zealand offers even more many panoramic viewpoints at the edge of those 70 m high cliffs to the long beach, that seems to melt with the horizon and many rocks of those small bays, that emerge from the cristal clear water, like the "Hen and Chicken" Islands.

By moving from the east to the westcoast I arrived at "Bethells Beach", for surfers the "Hidden Champion" with evenmore rocks of about 100 m altitude, carved by the sea, that a tunnel system came in existence, with access at low tide.

To watch also the "Official Champion" of all surf beaches, I did one more detour to "Piha Beach", on whose waves experienced surfers are riding for up to halt a kilometer!

Beside a nice and save campspot, that the owner of the "Piha Cafe" offered me (thank you, Jean Paul & Tanja, www.pihacafe.com) I'd been even treated with delicious samples of this restaurant, when I came back from my excoursions to the neighboured "Whites Beach" and the "Highlands", from whose lookouts I watched the picturesque sunsets, like the easily notible, calmly resting lion of the "Lions Rock"!

After a quite cold bath in the 70 m high "Kitekite" falls, that drop in many cascades in an idyllic rain forest I followed the inhabitants advice, also to visit the last Beach "Karekare", whose dark sandbeach with black spots, that reminded  me to chocolate cake (...) was flooded by the ocean, so that the greenish hills of the back country got reflected, like in a mirror.

"Carpe diem" had been my thoughts, when out of view to my good, old "Bock" I'd been offered  a top modern E-Bike to do a comfortably test-loop on the soft-sandy surface - so that I replaced some of my loyal companion's spare parts, having been back from the "Twincoast Loop" in Auckland (thanks for sharing the special tools, www.bikesandbarbers.co.nz)!

Due to being invited one more time by my host family (thanks Denis, www.ezyroller.co.nz) I also did some "Hair-Cultivation", so that I left the "Lockdown-Riskzone" "aerodynamically optimized".

The further south I came, the darker the beaches became, so that some tourists, that forgot their shoes at the carpark got some "fire under their feet" on the the fast heating sand on their way back ...!

At the surely hottest beach at Kawhia, where the up-coming thermal water of the "Te Puia Springs" gets cooled down by the shallow sea at low tide, so there was a (unfortunately time-limited) "Spa", that invited to dip in.

Very relaxed I followed the hilly, but scenic Westcoast, far away from the busy mainroad.

At the monumental, by seawaves eroded rocks of the "Three Sisters" I'd been that "busy" in exploring more and more new caves and tunnels, that I forgot the time, so that the incoming tide almost cut my way back ...!

After this luckily won "race against the tide" I'd been crucing very relaxed on New Plymouths coastal walkway, heading towards "Cape Egmont".

At this westernmost point of the Northern Island I didn't only watch to the historic lighthouse, but also towards the almost perfectly formed cone of the volcano "Taranaki" ...!

"The Mountain Calls!) - and I followed it, so that I'd been cycling up the steep uphill to the quite unpopular Trailhead at the "Dawson Falls", where the track was quite comfortably at the beginning on many steps, then on a steep gravel field, in that I had to use even my hands due to the very strong gasts. In spite of my "4 Wheel Drive" I'd been sliding back in this lose gravel for many times, or stepping on the same spot ...!

At the about 1900 m high "Syme Hut" all effort had been rewarded by an amazing sunset, that was lightning the clouds further below like fire and the majestic volcano, like the lava would be still gloominh since the last eruption about 200 years ago!

In spite of hazardous wind, that had been shaking the firmly tightened hut, like it would be blown away any time, I startet my summit lag - as the day ago on gravel that became steeper and steeper towards the crater and full of lose, man-high rocks, that could have started rolling anytime. In order of not staying longer than necessarily in this danger zone, I didn't do any break and concentrated myself on the search for any (not existing) "ideal line" - by watching up all the time ...!

With heart beats up to my head and full of adrenaline and tired at the same time I reached the about 2500 m high summit in the half of the pre-calculated time, while the wind completely calmed down.

At this bizarre viewpoint my view was wandering from the contures of the coastline to the steadily new forming clouds, that started moving towards the Tasman See, like a white, fluffy carpet. At the horizon I even could recognize some mountain ridges of the South Island in a distance of about 200 km (!) and the two predominant volcanos "Ngaruhue" and "Ruapehu", what are still on my "To do - list" ...!

 

See you,

Michael Öfele

www.mikeonbike.de

 

Hola!

 

Para no ser frenado de um nuevo „Lockdown" in Auckland Yo cambié mis planes un poco màs norte de esta provincia para hacer un desvio por „Whangarei Heads".

A el fin de esta peninsula de 30 km he carminado por „Mt. Manaia" con una vista incredibile por los vecinados cumbres forestales y un fjordo torquesa, 400 de abajo, por lejo hasta il porto de la rica ciudad „Whangarei".

Por la vuelta Yo visité „Abbey Caves", tres cavernas con luciérnagas. Para verlos, he estuvé carminando in la agua profundo hasta mi pecho, una y otra vez appagando mi lanterna in la obscuridad.

Atractado de esto „Inframundo" he estuvé invitado de un de los pocos buceadores cavernales, con quien he esruvé entrando in una caverna escondida (gracias, Garry!). Pués una bajada de 70 m seguímos al lado de und rio subterraneo, que estuvó dirigando nosotros por una sala como una tesoreria, con milles stalaktidas bien blancas, algunos de ellos tan largo, que se tocaron il suelo.

Pués 2 h subterrano salimos de una „chiminea" muy angosta, que la palavra „Renacimiento" esruvó ganando una nueva significancia – como la otra palavra „Hora Estrella", que Yo tiené in una sala imensa de los „Waipu Caves", donde hay tan muchos luciernagas, que la via láctea parecó lumbrando por il imenso abovedado ...!

Pués esta esperienca magica he sigó a la costnera con muchas subidas para carminar a il „Cliff Walkway" cerca de los „Mangawhai Heads". Hay un sendero romantico con muchos arboles grandotes „Pohutukawa" y „Kauri" y „Nikau" palmas exoticas. Además hay varios miradores a los acantilados de 70 m con vistas panoramicas por la playa larga hasta il horizonte y muchissimas roccas al dentro la agua cristallina y de lejo las islas „Hen and Chicken".

Cambiando desde la costa oriental por occidental Yo llegé a la playa „Bethells Beach", conocido a las surfistas como il „Champion Escondido". Tambien hay roccas excarvadas con una sistema de tunneles, accesabile a marea bajada!

Para ver tambien il „Champion Official" he visité la playa „Piha", con aolas rhythmicas y tan largas, que las surfistas experirncadas pueden „equitar" a allos por medio kilometro!

No solamente con un acampamento, tambien con una variedad de ricas pruebas del restaurant „Piha Café“ (gracias Jean Paul, www.pihacafe.com) estuvó muy commodo, si Yo volvé de mis excursiones por la vecinada playa „Whites Beach" y los „Highlands", donde Yo puede observar il poniente de sol, como il bien notificabile león del „Lions Rock", la rocca central de esta playa.

Pués un baño bien refrescande in las cascadas „Kitekite", que saltan desde 70 m dentro de una selva romantica Yo fue por la ultima playa „Karekare". La arena alla es bien obscuro con manchas negros, que recordaronme por causa de mi hambre permanente a pastel marmoleado ...! Cubierto con la agua del mar las lomas verdes màs al fondo se reflectaron, como in un espejo!

„Carpe Diem" Yo pensé a una offerta, pruebar afuera de la vista de mi bueno, viejo „Bock" una otra bicicletta con motor electronico, para hacer una vuelta in la arena muy suave. Por causa de mi remordimiento de conciencia de mi „Ciclismo extraño" he estuvé cambiando algunos repuestos de mi compañero confidente, si volvímos de esto „Twincoast Loop" por Auckland (gracias para prestarme los arramiendos, www.bikesandbarbers.co.nz)!

Por causa de una invitación in mi familia anfitriona por la segunda vez (gracias Denis, www.ezyroller.co.nz) Yo tiene il tiempo para „cultivar" mi cavello para salir „aerodynamicalmente optimado" la zona risgiosa del „Lockdown".

Más sur Yo llegó, más obscuro las playas estuviéron. Por causa de eso se caliendaron tan rapido, que algunas turistas, que olvidaron sus zapatos a il rstacionamiento, quemaron sus patas ...!

A la playa más caliente cerca Kawhia, donde hay las aguas calientes de las „Puia Springs",  que se mesclan con la marea poca profonda durande la marea baja, he disfruté bañando in esta „Spa" (disgraciamente temporal limitado)!

Bien relajado Yo sigué al lado de la costa occidental con muchas lomas, pero tambien muy bonito. A las roccas monumentales de las „Three Sisters" (Tres Hermanas), excavado de las aolas he estuvé tan fascinado, descubriendo más y más cuevas y tunneles, que Yo olvidé il tiempo corriendo, que il reflujio del mar quasi (no) cortó mi camino a la vuelta ..."

Pués esta ganada „Carrera con la Marea" he estuvé descansando in New Plymouth con su bonita costanera, para seguir después por „Cape Egmont".

A esto sitio màs occidental de la isla norte de Nueva Zelanda mi focus estuvó no solo por il faro historico, pero tambien por il más o meno perfectamente formado volcán „Taranaki", que es no muy lejo de alla ...!

„Il monte es llamando!" – y Yo no puedé resistir ...! Subiendo  con mi bici por il inicio del sendero cerca los „Dawson Falls“ Yo commincé bien commodo a muchas escalas por un campo lleno de escombros, donde Yo debé usar tambien mis manus por causa de su inclinación y  il viento muy fuerte. Tambien con „Tracción en las cuatro Ruedas" he estuve resbalando por muchas vezes o moviendo a il mismo sitio ...!

A il refugio „Syme Hut" in 1900 m de altura todos inconvenientes estuvieron recompensado del poniente del sol, que estuvó lumbrando los nuveles más abajo como un fuego imenso y il volcan majestetico como la lava seria aún escaldando desde la ultima eruption quasi 200 años pasádos!

Aunque del viento soplando tan fuerte, que il refugio estuvó temblando, Yo commincé la ultima etapa por il summit – como la diá pasada a grava, que estuvo empinado màs y màs cerca il crater, además con muchas roccas grandes, que estuvieron tan tembloroso, que ellos estuvieron poco antes de saltar. Para no fijarme más tiempo como necessito he estuvé subiendo sin descansar, siempre buscando por una „linea ideal" (que no existó!) – continualmente mirando por arriva ...!

Totalmente cansado, pero tambiencon mucha Adrenalín Yo llegé por la cima de 2500 m in menos del tiempo recomendada, y solamente un poco después il viento desaparecído.

De esto mirador muy espectacular he estuvé mirando por las conturas de la costanera y los nuveles permanente formando de nuevo y movimiendo por il mar Tasman como una lengua de tierra. A il horizonte Yo aun puedé ver algunas cordilleras de la isla del sur, que es 200 km (!) de lejo y los volcanes „Ruapehu" y „Ngaruhue", que aún son a mi „Programa de Vacaciónes" ...!

 

Saludos,

Michael Öfele

(www.mikeonbike.de)