1 Quartal 2017 - Spanien


Reisebericht / Travelreport / descripion de un vaije

Hi!

Barcelona hat mich mit seinen kunstvoll gestalteten Parks und praechtigen Bauwerken so in seinen Bann gezogen, dass ich erst nach einer Woche Aufenthalt meine Reise fortsetzte. Mit hoher Wahrscheinlichkeit werde ich wieder dorthin zurueckkehren, wenn im Jahre 2024, zum 100. Todestag Anthony Gaudis, dessen imposantes Kirchenprojekt “Sagrada Familia” mit 18, bis zu 172 m hohen Tuermen fertig gestellt sein wird.

Auf der verkehrsreichen Kuestenstrasse, die an lang(weilig)en Sandstraenden entlangfuehrt, durchquerte ich Strassendoerfer, in denen fast alle Haeuser leer bzw. “se vende” (zum Verkauf) standen. Obwohl mir bewusst war, wie turbulent es dort in der Hochsaison wohl zu geht, hielt sich meine Begeisterung in Grenzen, da die Strassenbrunnen ohne Wasser und die Bars bzw. Restaurants dieser “Geisterstaedte” geschlossen waren.

Nach einer langen “Durststrecke” (auch kultureller Art) schlug mein Herz in Peñiscola hoeher beim Anblick der trutzigen, von Arabern im 13. Jh. erbauten Festung, die auch als Filmkulisse (z.B. “Games of Thrones”). Im nahe gelegenen Naturreservat “Serra d'Irta” fuehrte eine fast unbefahrene Schotterstrecke entlang felsiger Badebuchten, so dass ich mich mit neu entfachtem Reisefieber zu einem Schlenker zum “Ebro-Delta” hinreissen lies, in dessen weiten Flussauen tausende Flamingos in riesigen Kolonien den Winter verbringen und Scharen von Kiebize umherschwaermen, wie grosse, schwarze Wolken.

Auf einer knapp 100 m breiten, aber vier km langen Landzunge steuerte ich auf haushohe Salzberge zu. Dabei begleitete mich von beiden Seiten das Rauschen der sich brechenden Wellen, die bei Flut und starkem Wind diese aussergewoehnliche Sandpiste auch unter Wasser setzen koennen.

Immer wieder labte ich mich an den pflueckreifen Fruechten der vielen Mandarinen- und Orangenplantagen, so dass ich recht komfortabel Valencia erreichte.

Dessen historischer Stadtkern ist mit oeffentlichen Gebaeuden im Jugendstil gepraegt, wie z.B. die Bahnstation, Post, oder der “Mercado” (Markthalle). Einen krassen Kontrast dazu bildet der futuristische Komplex des Kunst- bzw. Naturwissenschaftlichen Museums, der bei naechtlicher Beleuchtung einem Raumschiff gleicht.

Die vorweihnachtliche Zeit war aufgrund schwerer Unwetter alles andere, als besinnlich. Sintflutartige Regenfaelle bis zu 400 l/qm ergossen sich binnen 24 h, was vielerorts mehr als dem Jahresdurchschnitt entspricht. Dem v.a. in den Flusstaelern rasch ansteigende Hochwasser vielen auch Menschenleben zum Opfer.

Aufgrund meiner, im Zuge der immer kuerzer werden Tage, schrumpfenden Tagesetappen war ich noch nicht so weit in den Sueden vorgedrungen, wo sich das Zentrum des Sturmtiefs befand.

So kam ich an einer etwas hoeher gelegenen, vor den Orkanboeen geschuetzten Stelle mit lediglich etwas, ins Zelt eindringende, Wasser relativ “ungeschoren” davon.

Wie gefaehrlich die Reise auch ohne Unwetter sein kann, zeigte sich bei Cartagena, als ich nach dem Aufbau meines Zeltes zwei Maenner beobachtete, die nach etwas “Bestimmtem” unter den losen Felsbrocken am Strand suchten. Erst als sie mit ihren Stirnlampen meinen Schlafplatz entdeckten und sich naeherten, ging ich freundlich, aber bestimmt auf sie zu, woraufhin sie die Flucht ergriffen. Um sie endgueltig zu vertreiben, hetzte ich hinter ihnen her – ohne sie wirklich einholen zu wollen. Zurueck von der “Boese-Buben-Jagd” packte ich trotz spaeter Stunde und Muedigkeit meine Ausruestung, um einen “sicheren” Platz zu finden.

Meine Abneigung gegen Straende aenderte sich erst ab “Mazarron”, nahe der Provinz Andalusien, wo ausgewaschene Steilwaende, z.T. mit Hoehlen zum Herumkraxeln und Auskundschaften auffordern.

Speziell im Naturpark “Cabo del Gata” laden die vielen Buchten, in denen Felsboegen aus dem Meer ragen, zum Baden ein.

Nach einer fast einwoechigen “Winterpause” in Almeria bei einem deutsch-spanischen Radlerpaerchen (danke Martin & Maíte) kostete es Ueberwindung, die Bergregion “Alpujarra” mit der schneebedeckten “Sierra Nevada” in Angriff zu nehmen. Doch trotz alpiner Hoehen, wie z.B. Trevelez, mit 1500 hm der hoechste Ort Spaniens, war es nie zu kalt zum radeln. Nur nachts war die Zeltplane oft steif gefroren, so dass abends ein Lagerfeuer zum Pflichtprogramm gehoerte. Die traumhaft schoene Route fuehrte durch kleine Bergdoerfer, in denen ich mir die lokalen Spezialitaeten “Jamon” (luftgetrockneter Schinken) und kunstvoll gestaltete Schokolade schmecken lies.

Der lohnenswerte Umweg fuehrte nach Granada, wo ich mich bereits in der quirligen Verkaufsmeile des marokkanischen Viertels “Albarcìn” in eine andere Welt versetzt fuehlte. Den absoluten Hoehepunkt fand meine Begeisterung in der groessten arabischen Festung “Alhambra”, die in der Liste der UNESCO Weltkulturerbe aufgefuehrt ist. In den Palaesten der Nasriden, dem Schmuckstueck der 2 km langen Anlage befinden sich grosse, Keramikmosaike, sternfoermige Holzdecken und aufwaendige Fenstergitter aus Gips, die alle bis ins kleinste Detail ausgearbeitet sind. Rechteckige Wasserbecken in den separaten Atrien mit akribisch gepflegten Gaerten hellen die Atmosphaere auf und sorgen zugleich fuer Abkuehlung in der heissen Sommerluft.

Weil mir eher nach Aufwaermen in der kalten Winterluft zumute war, stampfte ich trotz Schneeregen auf Schlammpisten zu den unweit entfernten Thermalquellen bei Sta Fé, wo ich mich voellig durchnaesst und ausgekuehlt in den angenehm temperierten Naturbecken aalte und in den kleinen, wild-romantischen Wasserfaellen durchkneten liess. Viele Dauercamper und Hippies scheinen sich hier angesiedelt zu haben und erfreuen sich am “Busen der Natur” einer freizuegigen Koerperkultur.

Nach vier Tagen neigten sich mein streng rationierter Proviant dem Ende zu, so dass ich mich schweren (und durchgeweichten) Herzens von diesem “Paradies auf Erden” losreissen musste.

Komplett erholt ueberwand ich die bergige Strecke zum Naturpark “El Torcal” bei Antequera, wo Erosionsprozesse in Millonen von Jahren eine bizarre Karstlandschaft schufen: Einerseits 50 m hohe Felszinnen, auf die ein Riese Spasses halber noch ein paar Hinkelsteine daraufgesetzt zu haben schien, andererseits aufeinandergestapelte Kalksteinplatten, die mich bei meinem Dauerhunger an Berge von Pfannkuchen erinnerten.

Nach einem Spaziergang durch den Canyon (Garganta) “del Chorro”, in dem sich ein Fluss an zwei Engstellen zwischen 200 m hohen Felswaenden hindurchzwaengt, erreichte ich Ronda, mit seinem beruehmten Wahrzeichen “Puente Nueva”, eine 100 m hohe Steinbruecke mit Rundboegen, die in die 50 m breite Schlucht eingepfercht ist.

Der Umweg in den Naturpark “Sierra de la Grazalema” mit einer Vielzahl von Wanderwegen lohnte sich, weil jeder einzelne Pfad eine unterschiedliche Landschaft praesentierte: Knorrige Korkeichen mit Stammdurchmessern bis zu zwei Metern, die von Mossen und Farnen ueberwuchert sind, zerklueftete Kalksteinfelsen, umwerfende Panorama-Aussichtspunkte, wie auf dem “Torrejon”, dem hoechsten Berg der Provinz Cadíz, bis zu 300 m tiefe Canyons, wie die “Garganta Verde”, die bis zur Talsohle mit Pinien bewachsen ist und mit einer 50 m hohen, breiten und tiefen Grotte eine atemberaubende Ueberraschung bereitet.

Obwohl Grazalema der regenreichste Ort Spaniens, mit einer jaehrlichen Niederschlagsmenge von 2000 bis 4000 l/qm wurde ich bei meiner “Trekkingwoche” mit Sonnenschein verwoehnt. Beim Verlassen des Parks wurde ich aber mit einer kleinen “Dusche von oben” stilecht verabschiedet!

Auf einer Hauptstrasse, in deren unmittelbarer Naehe Storchenpaerchen auf Strommasten nisten und sich vom Verkehrslaerm nicht stoeren lassen, ueberquerte ich die Grenze zu Gibraltar und fand mich auf dem Rollfeld des Flughafens wieder, das den “Mainroad” kreuzt!

Auf dem markanten “Upper Rock”, ein ca. 400 m hoher Fels, der von  52 km langen Militaertunnels durchhoehlt wird, wie ein Schweizer Kaese, tummeln sich zutrauliche und recht neugierige Affen.

Mittels einer kurzen Schiffspassage werde ich nach Afrika uebersetzen, den vierten Kontinent, den ich bisher mit meinem “Bock” bereist habe.

Viele Gruesse,

Michael Oefele

 

Hi!

Having been that impressed by its magnificant parcs and buildings I stood one week in Barcelona. For sure I'll come back, when Anthony Gaudis church “Sagrada Familia” with 18 towers up to a height of 172 meters will be finished in 2024 – 100 years after his passing by.

Along the boring coastal road I reached some villages in that almost all houses had been abondened or “se vende” (for sale). Although knowing, how turbulent it will be there in the main saison I couldn't enjoy that much due to the cut water in the springs and closed Bars and Restaurants in that “Ghost Towns”.

After a long stretch of nothing interesting, my heart was beating, when I watched the Arabic castle of the 13. century in Peñiscola, that was also used form films (e.g. “Games of Thrones”). Closeby there was the reserve “Serra d'Irta”, where a nice gravel road goes along rocky beaches, so that I've made a nice detour to the “Delta del Ebru”, a big river, in which vast flats thousands of flamingos are breeding and huge amounts of “Kiebiz” are swarming around in huge, black clouds.

On an only 100 m wide, but four km long lagune I'd been cycling towards mountains of salt as high as a house. The breaking waves are rumouring from both sides and can also swap over the lagune at flood and strong wind.

Many times I pluged some of the ripe mandarines and oranges, so that I reached Valencia quite comfortably.

Whose old town with historic buildings (like the railway station, post office or the “Mercado”) is quite a contrast to its futuristic complex with the museums of sience and arts, that looks like a spaceshuttle.

The time before Christmas was anything else than pleasant, with heavy rain up to 400l/squaremeter, that is more than the annual average in many places. Especially in the valleys several people had been killed in the flood.

Because of the short days I didn't cycle that fast, that I had been that far south, where the center of the storm was. Luckyly I found a shelter, where I'd been save from the wind hazzards. Just a bit of water entered my tent.

How dangerous travelling can be also without any storm I realized next to Cartagena, where I've noticed two men searching for something “special” under the loose rocks on the beach, where I'd been pitching up my tent. When they recognized me with their headlamps I went towards them. That made them running away, so that I been chasing them in order to make them that afraid, that they won't come back. Nethertheless I stuffed all my gear in order to find a “save” place, in spite of being tired.

My aversion agains beaches changed at “Mazarron”, close to the province Andalusia, where are many washed out rockwalls, also with some caves, that motivate to explore them.

Especially in the nature parc “Cabo del Gata” many lovely beaches, where arches are in the sea, invite for bathing.

After an almost one week lasting break due to the bad weather conditions in Almeria (thanks, Martin & Maite) it was psychologically hard to keep on going towards the mountain region “Alpujarra” with its snow-covered “Sierra Nevada”. But in spite of alpine heights like in Trevelez with an altitude of 1500 m the highest town of Spain it was never too cold for cycling. Just in the night the sheet of my tent was frozen, so that a little fire in the evenings was part of my daily program. the amazing route let through little mountain villages, in whose I enjoyed the local specialities like “Jamon” (air dried bacon) or artisan choclat.

The detour let to Granada, where I felt like in another world, when I visited the Maroccinan shopping mall “Albarcìn”. The highlight was the biggest Arabic castle “Alhambra”, that's also listed in the UNESCO heritage sites. In the Nasrid Palaces, the main part of the 2 km long area, there are huge ceramic mosaiks, wooden ceilings and artistic built windows – everything absolutely detailed. Right ancled pools in the gardens in front of the buildings create a lovely atmosphere and refresh the hot air in the summer season.

Due to the cold air during the winterseason  I cycled at snowrain through the mud  to  the hot springs near Sta Fé, where I warmed my soaked and frozen body up in the  nice temperatured water of the natural pools and small waterfalls. Many long-time campers and hippies seem to have settled down there and practise a nudistic culture.

After four days I'd been running out of food, so that I had to leave this “Paradise on Earth” - completely relaxed!

On a mountain road I reached the natural reserve “El Torcal” at Antequera, where millions of years eroded the limestone rocks so that they look like 50 m high towers on whose a giant seemed to have put additionally some other big rocks. There are also some limestone plates, that look like having been stapled over each other, so that it seemed for me with my permanent hunger like mountains of pancakes.

After a pleasant walk in the Canyon (Garganta) “del Chorro”, where a river is squeezing through 200 m high rock walls, I reached Ronda, with its famous brick-measened bridge “Puente Nueva” with remarcable arcades and an altitude of about 100 m right between a 50 m wide slot.

The detour to the nature park “Sierra de la Grazalema” with a bounch of trekking-trails was exciting, because every trail presented a different landscape: Corc trees with a diameter of almost two meters with mosses growing on them, erodet limestone rocks, breath-taking viewpoints, like on the “Torrejon”, the highest mountain of the Cadíz province, 300 m deep canyons, like the “Garganta Verde”, in that pine trees are growing until the bottom base. At the end of the trail it even surprises with a 50 m high, wide and deep cave.

In spite of being the most rainy site in Spain, with an annual average amount of rain between 2000 and 4000 l/squaremeter, I had been treated with sunshine all over my “trekking-week”. But when I'd been leaving the parc I got some rain so that it was quite a stylish end of my visit.

On the mainroad, passing many nests of “Storchs”, that are nisting on the electricity masts and don't mind the traffic noise I crossed the border of Gibraltar and found myself on the roll field of the airport, that crosses the mainroad!

On the remarcable “Upper Rock”, an about 400 m high rock, that is caved by a 52 km long military tunnel, like a swiss cheese, there are cute and quite nosy monkeys.

Using a short ship passage I'm going to visit Africa, the fourth continent, that I ever visited with my “Bock”.

See you,

Michael Oefele

Hola!

Me encantado Barcelona con sus edificios spectaculosos y parques tanto, que Yo estado alla por una semana. Seguramente Yo volveré, si la iglesia “Sagrada Familia” es terminado in 2024, 100 años despues el muerte de Anthony Gaudí, que estado planificando esto projecto con 18 torres hasta 172m de altura.

La costanera con mucho traffico andato por muchos pueblos bien aburridos, donde muchas casas son abandonado ó “se vende”. Aunque he estado felix, porque Yo puedo imaginar el ruido yuristico in verano, estado muy difficil para conseguir agua, porque la agua de las fuentes estado cortado muchos vezes y todos los bares y restaurantes estadieron cerrado.

Tambien culturalmente no estado muy interessante – hasta Yo llegado a Peñiscola con su castillo arrabe desde el 13. sieglo. Alla tambien peligulas hecharon, como “Juegos de los Thrones”. Cerca la reserva natural “Serra d'Irta” un camino de piedra estado al lado lindas playas con roccas.

Bien motivato Yo hechado un desvio para la “Delta del Ebru”, donde hay milles de los flamingos in colonias muy grandes y nuveles negras y muy grandes con los Ibis.

Arriva una laguna, solamente 100 m estrecho, pero 4 km largo, ho estado pedaleando in la dirección de montanias con sal. De todos lados Yo puede escuchar il rumor de las aolas que tambien pueden flotar la laguna sie hay mucho viento.

Muchos vezes ho parado a los campos de naranjas y mandarinas. In esta manera ho llegado bien commodo a Valencia con un centro historico muy bonito – especial los edificios publicos, la station de tren, il correo y el mercado. Totalmente distincto, in un estilo futuristico son los museos de las sciencias y artes, especialmente si ellos son illuminado in la noche.

Il tiempo antes navidad no estado un tiempo felix por causa de la lluvia tremenda. In 24 horas estado lluviando hasta 400l/metros quadratos – in la majoria mas como in todo el año. Especialmente in las valles vario gente moriéron in la agua crescando muy rapido.

Por causa de las dias cortadas mis distancias en bici tambien estadieron mas corto, entonces Yo no estado tan lejo in el sur, donde il centro de esto orcan estado.

Trovando und espacio un poco mas alto y protegido de viento solamente un poco agua entrada al dentro de mi tienda de campaña.

Pero tambien sin tiempo malo la viaje puede ser pelicoroso: Cerca Cartagena Yo visto dos hombres buscando por algo “special” a bajo las roccas de la playa, quando Yo montado mi tienda. Quando ellos encontraron mi con sus luces Yo andato por ellos para pregundar que ellos hacen. Im un momento ellos commincaron a correr y Yo proseguendo rapido para hacerlos mas timido. Con sueños Yo desarmado todo para buscar un lugar mas “seguro”.

Mi aversion con playas estado cambiando sur de “Mazarron”, cerca la provincia de Andalucia, donde hay muros de roccas, algunas vezes con cuevas.

Especial in el parque natural “Cabo del Gata” muchas playas con arcos in el mar invitan para bañarse.

Despues una semana de descanso in el piso de una pareja ciclista (gracias Martin y Maìte) me costado mucho para seguir in la region montañosa de la “Alpujarra”, con nieve arriva los cumbres de la “Sierra Nevada”. Pero ho passado un bien tiempo in las alturas alpinas, como “Trevelez”, con 1500 m el sitio mas alto de Espania. Solamente in la noche la tienda estado hielado. Por eso un fuego in la tarde estado obligatorio. Il camino estado muy bonito y andato a varios pueblos pequeños, donde ho disfrutado las specialidades locales como “Jamon” y arteserias de chocolate.

Esto desvio andato para Granada, donde Yo sentido como in un otro mundo, si Yo visité el barrio “Albarcìn” con las tiendas marroicos. Sensacional estado la  “Alhambra”, el castillo mas grande de las arabes/ moros y in la lista UNESCO de los sitios heritados. In los Palacios Nasridas, el lugar mas bonito de esto castillo con un longitud de 2 km hay mosaices grandes de ceramica y ventanas con muchos detailes. Baños rectangulares in las atrias con jardines preciosos illuminan la area y refrescan, si hay mucho calor in verano.

Porque Yo tiene muy frio, Yo visité las aguas thermales cerca Sta. Fé, donde Yo disfrutato descansar in las piscinas naturales, tambien con lindas cascadas. Muchos Caravanes hay alla y las hippies practican la vida naturista.

Despues 4 dias Yo disgraciamente devó salir de esto “Paraiso in el Mundo”, por causa de falta de comida.

Totalmente relajado Yo andado in las montañas para visitar el parque “El Torcal” cerca Antequera, donde el prozesso de erosion formado una area de carst incredibile con torres de una altura de 50 m con roccas grandes bien balanceado arriva y roccas flacos in un orden vertical, que mi recorrdaron a pancekes por causa de mi ambre permanente.

Mas oeste ho estado andando muy tranquillo in la “Garganta del Chorro”, donde un rio es passeando dos lugare estrechas entre muros de roccas con una altura de 200 m.

Yo tambien visité “Ronda” con su monumento muy famoso, el “Puente Nueva”, construido 100 m alto entre un estrecho de 50 m in un Canión.

Il desvio para el parque “Grazalema” estado muy chulo, con muchos senderos, que offeran una variación de la naturalesa: Arboles con un diametro de 2 m, cubierto con plantas verdes, roccas con muchos tracos de erosion, vistas magnificantes arriva el “Torrejon”, el monte mas alta de la provincia “Cadíz”, la “Garganta Verde”, un canión donde hay Pinas crescen hasta una profundidad de 300 m y al fin con una cueva impressionante y mas o meno 50 m ancho.

Aunque Grazalema es el lugar mas lluvioso de Espania con 2000 hasta 4000 l/ metro quadrato annual, Yo tiene sol por todo la semana de trekking. Pero quando estado saliendo el parque, he consigó una “ducha de cielo”.

In el camino mas oeste hay cigueñas con sus nidos bien armado arriva los postes de electricidat ho cruseado la frontera de Gibraltar – y justo estado in la pista de los aviones!

Arriva el “Upper Rock”, una rocca de 400 m altura excavado con 52 km de tunneles militar como un queso de suissa, hay muchos monos muy amable.

Con un barco Yo llegaré a Africa, el quarto continente, que Yo visité con mi “Bock”.

 

Hasta luego,

Michael Oefele

 

weiter zu:

Powered by CMSimple | Template by CMSimple | Login