1. Quartal 2021 - Im hohen Norden Neuseelands

 

Hi!

 

"Ohne Cape Reinga warst Du nicht auf Neuseeland!" lautete die Aussage vieler "Kiwis", so dass es für mich ein absolutes "Muss" war, auch den abgelegensten Punkt nördlich meiner Gastgeberfamilie in Auckland (danke, Denis & Tina) zu bereisen.

Dabei blieb ich meinem Motto: "Der Weg ist das Ziel!" treu und tingelte außerhalb des "Speckgürtels" dieser Metropole zu "Miruwai Beach", mit einem ca. 80 m hohen Fels, auf dem sich eine riesige Kolonie der seltenen "Gannet" Vögel ansiedelte, die sich dort so gut einlebten, dass sie sich trotz meiner nächsten Nähe auf dem Fußweg weder beim euphorisch-liebevollen Durchkämmen des Gefieders ihres Partners, noch beim Füttern ihrer frisch geschlüpften Jungen gestört fühlten!

Im Gegensatz zu diesem harmonischen, wenn auch turbulenten und lauten Miteinander nervte mich vielmehr der rege Straßenverkehr zu Beginn der (australen) Sommerferien, in dem ich mich bei vielen rücksichtslosen Überholmanövern so gefährdet sah, dass ich die langen Tage nutzte, um erst nach der "Rush Hour" das Gros meiner Etappen zu bewältigen. Auf diese Weise kam ich trotz des hügeligen Streckenprofils, das mit ca. 80 m hohen Anstiegen dem Querschnitt eines Wellblechdachs (...) ähnelt, recht zügig voran.

Erst auf den letzten Kilometern vor dem "Nordkap Neuseelands" konnte ich zu beiden Seiten den Pazifischen Ozean sehen, so dass mir ab Awanui auch ohne Zuhilfenahme einer Landkarte bewusst wurde, mich die ganze Zeit in eine über 100 km lange Sackgasse hinein manövriert zu haben, an deren "Dead End" ich erst beim Berühren des exponiert stehenden Leuchtturms realisierte, "Cape Reinga" erreicht zu haben! Mein Glücksgefühl wurde von einem traumhaften Sonnenuntergang verstärkt - wie glücklich muss sich dann erst die Seele eines einheimischen "Maori" fühlen, die laut dem Mythos nach seinem Tod von genau dieser Stelle zum ursprünglichen Herkunftsort auf der polynesischen Insel "Hawaiki" zurückkehren darf?! - Hallelujah!!! Zudem gelangt sie zu diesem "Highway to Heaven", ohne vorher dorthin radeln zu müssen ...!

Meine bescheidene Seele war auch bei Antritt des Rückwegs ganz zufrieden - zumal ich ihn mit einem Abstecher zu den "Giant Sand Dunes" bei Te Paki aufwertete: Beim früh morgendlichen Hinaufstapfen auf eine der höchsten Sanddünen, die sich entlang des Meeres bis über 100 m auftürmen, wehte stürmisch pfeifender Wind den feinen Sand entlang der sanft gewellten Oberfläche über den langgezogenen, scharfen Grat hinweg, von dem man mit einem "Sandboard" wie mit einem Schlitten im Schnee hinabsausen kann.

Mit diesem "Wüsten-Abenteuer" war ich bestens auf die bevorstehende  "90 Mile Beach" (da scheint wohl jemand die Meilen mit den Kilometern verwechselt zu haben ...) eingestimmt, auf der ich mich im "Beduinen-Outfit" vor dem gleißenden Sonnenlicht schützte. Auf diesem also "nur" 90 km (!) langen Strand, dessen Sand bei Ebbe so hart ist, wie Asphalt, begann für mich ein Wettrennen gegen die aufkommende Flut, die mich immer weiter in den zunehmend weicher werdenden Sand abdrängte, in dem meine Reifen zunehmend tiefer einsanken und letztendlich kein Weiterkommen mehr möglich war. Mental war ich ohnehin auf eine Nacht im "Nirgendwo" zwischen Meer und Sanddünen vorbereitet und hatte auch genügend Proviant und Wasser "an Bord". Tags darauf strampelte ich bei erneut absinkendem Meeresspiegel, ohne mir eine einzige Pause zu gönnen, so schnell wie möglich meinem anvisierten "Exit" entgegen, den ich nur kurz vor der kompletten Überschwemmung meiner Fahrbahn erreichte!

Zur Erholung nach diesem "Challenge" besuchte ich auf der "Karikari" Halbinsel von meinem "Basislager" (danke, Vanessa & Steve, www.rangiputaretreat.co.nz) die nahe liegenden, langen Sandstrände - von denen eigentlich mein Bedarf bis auf weiteres gedeckt war ...! Erst bei "Matai Beach" mit vielen, von Seegras und Muscheln bedeckten Felsen, zwischen denen sich viele Fische versteckten, wurde beim Schnorcheln wieder mein Entdecker-Instinkt geweckt!

Nicht nur von Felsen unter Wasser, sondern auch von  Aussichtsfelsen auf Land angezogen bestieg ich gemeinsam mit meinen wiederholt begegneten Urlaubsbekannschaften Aurie & Louis (Frankreich) und Garen (Wales) nach dreistündigem Fußmarsch mit anschließender Kletterpartie "Dukes Nose", der mit einem fantastischen Rundumblick auf die verästelten Fjordarme belohnte, die bei "Kaiserwetter" türkis strahlten und von den Schatten vorüberziehender Wolken surrealistisch marmoriert wurden!

Wesentlich kürzer und in ähnlicher Weise spektakulär präsentierten sich die "St. Pauls Rocks" auf der gegenüberliegenden Seite des "Whangaroa Harbours".

Weil mir der Wunsch meines "Bocks" Befehl ist, stampfte ich mit ihm über den, mit langen und steilen Anstiegen gespickten "Scenic Drive", um seinen wiederholt 40000sten Kilometer auf großer Reise am halbmondförmigen Strand "Te Ngaire" mit einer Extraportion Kettenschmiere gebührend zu feiern ...!

Den beschwerlichen Umweg verband ich mit einem Abstecher zur "Matauri Bay" mit zwei traumhaften, wenn auch völlig unterschiedlichen Stränden mit dunklen Felsen bzw. hellem Sand - getrennt durch einen markanten, ca. 100 m hohen Hügel, mit einer atemberaubenden Aussicht auf den vorgelagerten Inselgürtel, in dessen Nähe das Tauch-Wrack der "Rainbow Warrior", dem ersten Schiff der "Greenpeace", auf Grund liegt, nachdem es im Einsatz gegen Walfang und Atomtests 1985 bei einem Sabotageakt versenkt wurde.

An der Ostküste war bei hochsommerlichen Temperaturen jede Abkühlung herzlich willkommen - bevorzugt in Form von Wasserfällen! Deshalb aalte ich mich bei Kerikeri in den wild-romantischen "Rainbow Falls", die aus ca. 70 m auf mich herab prasselten und verabreichte mir das nötige Quäntchen Adrenalin bei den benachbarten "Charlies Rocks", an dem mehrere Wasserfälle in einen ca. 7 m hohen, halbkreisförmigen Felskessel rauschen, der zum Hineinspringen einlädt ...!

Am 1820 errichteten "Stone Shop", dem ältesten Gebäude Neuseelands seit seiner europäischen Besiedlung, setzte ich kulturell angehaucht meine Rundtour nach Waitangi fort, wo 1835 die "Declaration of Independence" zwischen der englischen Krone und den Häuptlingen der verschiedenen Maoristämme unterzeichnet wurde, was zugleich die "Geburtsstunde" Neuseelands war.

Nach einer kurzen Schiffspassage zum beschaulichen Hafenort  Russell, dem man nicht ansieht, dass er die erste Hauptstadt war, gönnte ich meinem "Bock" eine Verschnaufpause (danke für den "Parkplatz", Louise & Bob, www.bayofislandswatertaxi.co.nz) und schulterte meinen vollgepackten Rucksack, um "Cape Brett" anzuvisieren. Bei dieser “brettharten” Gratwanderung über unzählige Berge der schmalen Landzunge bekam ich an immer wiederkehrenden Aussichtspunkten zu beiden Seiten das Panorama der "Bay of Islands" mit 140 (!) Inseln geboten, von denen das dunkelblaue Meer bis zum Horizont durchsetzt wird. Hundemüde vom kraftzehrenden Fußmarsch erreichte ich bei einem romantischen Sonnenuntergang das "Ende im Gelände", um in der ehemaligen Hütte der Leuchtturmwärter in den wohlverdientesten Schlaf meines Lebens zu sinken …!

Tags darauf kühlte ich meine immer noch brennenden Fußsohlen beim Schnorcheln am maroden Bootssteg, wo sich so viele Fischschwärme tummelten, das ich verspielt zwischen ihnen hindurchtauchte, wie durch eine Gasse, die sich kurz vor mir öffnete, um sich nach dem Passieren wieder zu schließen!

So machte ich mich gut erfrischt wieder auf den (offiziell) 8 h langen Rückweg, bei dem ich mir aber deutlich mehr Zeit ließ, um auch die Unterwasserwelt der etwas abseits gelegenen "Deep Water Cove" zu erkunden ...!

Trotz bleischwerer Beine musste ich auf der gnadenlosen Hügelstrecke nach Whangarei mangels Proviant kräftig in die Pedale treten. Mit einem Bärenhunger erreichte ich die noble Stadt mit vielen kunstvollen Skulpturen, einem Museum im "Hundertwasser-Stil" - und mehreren Supermärkten …!

Weil nach mittlerweile einem Jahr (!) Aufenthalt auf Neuseeland das Ende der Gültigkeit meines Touristvisums unaufhaltsam näher rückte und der Antrag auf ein anderes Visum noch nicht bewilligt wurde, fiel mir bei einer dritten, automatischen Verlängerung um zwei Monate ein Stein vom Herzen! Weil allerdings  nur wenige Tage später wegen neuer Coronafälle ein weiterer "Lockdown" über Auckland verhängt wurde, verkniff ich mir die Durchquerung der ca. 130 km langen Provinz, und nutzte die "Wartezeit" für ausgiebiges Auskundschaften der näheren Umgebung ...!

  

Viele Grüsse, 

Michael Öfele  

(www.mikeonbike.de)

 

Hi!

 

"Without Cape Reinga you hadn't been on New Zealand!", many "Kiwis" told me, so it was a "Must", to visit also the furthermost spot, starting from my host family in Auckland (thanks, Denis & Tina!).

Therefore I my followed my rule: "The way is the goal!" and made a detour to "Miruwai Beach" with a 80 m high rock with a big "Gannet" colony. Those rarely birds feel that save there, that they didn't feel disturbed petting their mate and feeding their chicks, even if I'd been quite close to them on the viewing platforms!

In opposite to this harmonic, but turbulent and noisy society I'd been that nerved by the traffic and with even scared by risky overtaking, that I used the long days to do most of my mileage after the "Rush Hour".

In this way I came forward quite quickly, in spite of many 80 m high ascends, that created a continuous route profile like a washboard!

Just a few kilometers before the "North Cape" of New Zealand I could see the horizon of the Pacific ocean, so that I finally knew without watching into a map, that since Awanui I'd been cycling into a more than 100 km (!) long  one way, that I just realized at its "Dead End" at "Cape Reinga" by touching the exposed lighthouse!

My happiness got even more enriched by a fantastic sunset - how happy must be the soul of a local "Maori" then, that will travel back to its roots on the polynesian island "Hawaiki" after his death, as the mythos says?! - Hallelujah!!! At least it will reach this "Highway to Heaven" without having to cycel there ...!

My soul was also happy, when I turned back - by with upgrading it with a detour to the "Giant Sand Dunes" at Te Paki: Early in the morning I went up on one of the highest sanddunes about 100 m altitude, while stormy wind was blowing the sand over the long, sharp grate, from there you can slide down on a "Sandboard" like on a sled in the snow.

After this "Dessert-Adventure" I'd been well prepared for my "Beduin-Outfit" to protect myself from the bright sunlight on the "90 Mile Beach" (someone seemed to be confused with Miles and Kilometers ...).

On this "only" 90 km long (!) beach whose Sand is as hard as asphalt during low tide a race against the high tide started, that enforced me to move more and more into the soft sand, in that my wheels sank into, so that finally I couldn't continue!

Mentally I'd been prepared to spend the night in the middle of nowhere inner between the sea and sanddunes and also had enough food and water "on bord". The next day at low tide I chuckled as fast as I could, without having any break to reach my targeted "Exit", that I reached just short before my way had been completely flooded!

To relax after this "Challenge" I visited all beaches on the "Karikari" Peninsula from my "Basecamp" (thanks Vanessa & Steve, www.rangiputaretreat.co.nz). Being fed up with the closeby sandbeaches I'd been amazed, snorkeling at "Matai Beach" inner between rocks, that are overgrown with seaweed and mussels, where many dishes had been hiding themselves!

Not only attracted by rocks under, but also on shore I'd been walking to "Dukes Nose" with a final climbing passage, that I did together with my remet travel friends Aurie & Louis (France) and Garen (Wales), to enjoy the breathtaking view over the complex system of fjords with a turquoise glance at sunshine, marmorized by the shadows of moving clouds above our international group!

Much shorter and in a similar way fascinating had been "St. Pauls Rocks" at the opposite side of "Whangaroa Harbor".

Due to my "Bocks" wish I did another detour on the "Scenic Drive" to celebrate his second 40000th kilometer on a big journey at the halfmoon-shaped beach of "Te Ngaire" with an extra portion of chain lube ...!

Taking advantage of this strenous loop I also visited "Matauri Bay" with two wonderful beaches with dark rocks and white sand - separated by a remarkable, about 100 m high hill with a gorgeous view to the surrounding island belt, in whose surroundings there's also the dive-wreck of the "Rainbow Warrior", the first boat of the "Greenpeace", used against Whale Chasing and nuclear tests - for that it got bombed in 1985!

With hot temperatures at the east coast every source of refreshment was welcome - preferred at waterfalls, like at Kerikeri, where I'd been swimming in the "Rainbow Falls", that had been dropping from about 70 m. The final Adrenalin-Kick I got at the neighboured "Charlies Rocks", where several waterfalls drop into a 7 m high "Rock-Amphitheater" with several jumping spots ...!

At the "Stone Shop", the oldest building since European settlement my round-trip got a culturally touched by continuing to Waitangi, where in 1835 the "Declaration of Independence" was signed between the English crown and the chiefs of those many Maori-Tribes, that was the "Birth Hour" of New Zealand.

After a short shipping passage to the tranquil port of Russell, that was the first capital (even if it's hard to imagine) I let my "Bock" rest (thanks for parking, Louise & Bob, www.bayofislandswatertaxi.co.nz) to do the most challenging dayhike of my life (!) to "Cape Brett".

This strenous hike at this narrow peninsula through a dense Kauri forest was always on top of the hills, from where I had panoramic views to both sides on the "Bay of Islands", whose 140 islands (!) decorate the dark blue Ocean until the horizon! Completely done from this demanding walk I got a brilliant sunset before falling asleep in the former gut of the lighthouse keepers.

The next day I cooled down my burning feet by snorkeling close to the rotten jetty, where had been that many fish sworms that it was great fun to drive through them, so that they opened like a gate short before and closed right after passing!

Quite refreshed I'd been walking back on this (officially) 8 h trail, that took me was longer die to a nice detour to explore the waterworld of "Deep Water Cove" ...!

Because of running out of food I had to pedal hard on the hilly route, in spite of struggeling with my completely sour legs, to reach Whangarei, a noble city with many art sculptures, a museum in the stile of "Hundertwasser" , and last but not least many supermarkets (...) to nutrate myself.

Due to my steadying on New Zealand for already one year (!) my tourist visa almost expired and my application for another visa was not accepted yet I'd been so happy about the third (!) automatical extension for two months!

Due to another "Lockdown" in Auckland I didn't cross this about 130 km long province in order to use this "Waiting Time" for further excursions in the closeby surroundings ...!

 

See you,

Michael Öfele

(www.mikeonbike.de)

 

Hola!

 

"Sin Cabo Reinga no estuviste a NuevaZelanda!" estuvó la thesis de muchos "Kiwis". Por eso estuvó quasi mi obligo para visitar esto punto tan lejo de mis huespedes de Auckland (gracias, Denis & Tina con familia).

Con il motto: "Il camino es il destino!" Yo die a primero por "Miruwai Beach" con una rocca de 80 m, habitado de una colonia de los "Gannet". Estos bacharos raros se sentian tan seguro alla, que Yo puedé verlos muy cerca de los miradores durante dar la comida por did niños y los juegos de amor con su pareja ...!

Opuesto de eso Yo sentié tan disturbato in la ruta turistica con camionetas adelantando sin respeto y peligoroso! Por eso Yo usó las dias largas para hacer la mayoria de mi camino pués la "Rush Hour". In esta manera Yo estuvé avancando bien rapido, aunque hay muchas lomas de 80 m, como il perfil de las aolas de un decho ...!

Pocos kilometros antes il "Cabo Norte de NuevaZelanda" Yo visto il mar por los dos lados, que estuvo obvio sin alluda de un mapa, que he estuvé pedaleando in un camino corto de más de 100 km desde Awanui, que he estuvé realizando solamente a toqueando il faro! Mi alegria estuvó enforcado de un poniende del sol tan marvilloso - que alegria deve tener la alma de un nativo "Maori", que es volviendo por alla después su muerte (como así il mythos se dice!), para volver a sus raizes a la isla polynesa "Hawaiki"!? - Hallelujah!!!

Además ella es llegando por esto "Highway to Heaven" (Camino por il cielo) sin dever pedalear ...!

Mi alma estuvó bien contento, cuando he estuvé saliendo - además con un desvio por los "Giant Sand Dunes"  (dunas gigantes de arena) de Te Paki: Después subiendo por una duna de 100 m de altura in la mañana il viento rstuvó soplando la arena a il survicio aolado arriva de la cima, por donde es possibile bajar con un "Sand Board" (una tabla por la arena) como un resvilador in la nieve ...!

Con esta "aventura desertico" he estuvé preparado por il "90-Mile-Beach" (algien estuvó confundido con Miles y Kilometros ...), donde he estuve vestirme como un "Beduina" para protejirme de los rallos del sol muy intenso!

A esta playa de "solamente" 90 km (!) con arena muy firme durante la marea baja, Yo sentié como in una carrera contra la marea alta, que estuvo enforcandome poco a poco por la arena suave, donde mis ruedas no moveron màs y Yo devé dormir a cualquier sitio entre il mar y las dunas. Estuvé preparado por eso y tiené sufficuente alimentos y agua con migo.

La proxima dia, cuando la marea estuvó bajando de nuevo, he estuvé pedaleando muy rapido sin parer - y llegó por la salida avisada muy poco antes mi camino estuvó cubertido totalmente con agua!

Para recuperar de esto "Challenge" (Exercisio intenso) Yo fue por la peninsula "Karikari" para visitar todas playas cerca de mi "Campo Base" (gracias, Vanessa & Steve, www.rangiputaretreat.co.nz). Quasi todas playas estuvieron de pura arena (que Yo tiené harto!) - exceptionalmente "Matai Beach" con muchas roccas cupierdo con algas largas y conchas, entré ellos se cubrieron muchos pescados - perfecto para snorkeling!

No solamente roccas submarinos, tambien roccas a la tierra me attractan, por eso Yo y amigos de mi viaje que Yo re-encontré (Aurie & Louis (Francia) y Garen (Wales) estuvímos carminando por tres horas por una escala, para subir "Dukes Nose" con una vista por los fjordos turquoises, que estuvieron marmorizado de la sombra de los nuveles, que pasaron!

Mucho más corto con una vista simijante estuvó il camino por "St. Pauls Rocks", al otro lado del "Whangaroa Harbour".

Para seguir il deseo de mi "Bock" Yo fue por il "Scenic Drive", un camino con muchas subidas, para celebrar a la linda playa "Te Ngaire" la segunda vez su 40000 km a una viaje larga - con una extra porción grassa a su cadena (...)!

Para approvechar esto desvio tan duro Yo visité tambien "Matauri Bay" con una playa de arena blanca y una olaya con roccas obscuros - separado de una loma de 100 m de altura, con una vista magica por las islas de afuera, donde hay la "Rainbow Warrior", il primero barco del "Greenpeace", usado contra cacar ballenas y experimentas nuclear, estuvó bombardado in 1985 y hundido alla!

A la costa oriental il calor estuvó tan intenso, que todas opportunitades para refrescarse estuvieron bienvenido - preferido in forma de cascadas! 

Por eso he estuve nadando in los "Rainbow Falls", que saltan de 70 m y los "Charlies Rocks", con solamente 7 m, pero muchos opportunidades para saltar de abajo las roccas ...!

Visitando il "Stone Shop", il edificio más viejo hasta il colonización Europeo Yo sigué in mi vuelta por Waitangi, donde la "Declaration of Independence" estuvó confirmado entre la corona de Inglatierra y los mayores de los varios populaciones de los Maori, que estuvó il "Nacimiento" de NuevaZelanda.

Despues una passaje corta por Russell, un pueblo muy tranquillo, que no parece ser il primero capital de NZ, Yo dejé mi "Bock" descansar (gracias por il aparcarmiento, Louise & Bob, www.bayofislandswatertaxi.co.nz) para carminar con mi mochilla llena por "Cape Brett".

Esto sendero muy duro con muchos subidas por alcima de las lomas Yo tiené vistas oanomaricis por los dos lados del "Bay of Islands" con 140 islas (!), que decoran il Ocean hasta il horizonte!

Totalmente descansado de esto camino muy strenoso Yo llegé al poniente del sol por il refugio antiguo de los guardinas del faro para dormir muy profundo, como nunca antes in mi vida!

La proxima dia he estuvé refrescando mis patas quemandas  con snorkeling a il porto viejo, donde hay tan muchis pescados, que he estuvé buceando entre ellos.

Por la vuelta de officialmente 8 h Yo necessité más tiempo por causa de un desvio por "Deep Water Cove" para explorar la vida maritima alla.

Aunque de mis piernas muy descansadas Yo devé pedalear con mucha fuerza in porla ruta montañosa sin alimentos, que estuvé consumiendo totalmente!

Con mucho hambre Yo llegé a Whangarei, una ciudad bien noble con muchas sculpuras artisticas, un museo in il estilo de "Hundertwasser" - y varios supermercados!

Por causa de mi tiempo a NuevaZelanda por un año (!) y ningun resulto de mi applicación por una otra visa estoy muy feliz de la tercera extensión (auzomaticalmente) de mi turist visa por dos meses.

Por causa de algunos nuevos casos de Corona hay un nuevo "Lockdown" in Auckland, Yo no quiero cruzear esta provincia de 130 km longitud y prefero usar il tiempo, para explorar los alrededores de alla ...!

 

Hasta luego,

Michael Öfele

(www.mikeonbike.de)